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SPD Rauenberg

Herzlich willkommen bei der SPD Rauenberg!

Pressemitteilung

Frank-Walter Steinmeier kommt nach Walldorf

Am Donnerstag, den 10. März, kommt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf Einladung der SPD-Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau um 17 Uhr in die Astoria-Halle (Schwetzinger Str. 91) nach Walldorf. Unter dem Titel „Sozialdemokratische Außenpolitik in stürmischen Zeiten“ wird Steinmeier über die internationalen Konflikte sprechen und auf deren Auswirkungen auf unser Land eingehen.

Mit der Veranstaltung läuten die SPD-LandtagskandidatInnen in der Region, Daniel Born (Wahlkreis Schwetzingen), Thomas Funk (Sinsheim), Marlen Pankonin (Heidelberg) und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau (Wiesloch), gemeinsam das Wahlkampffinale für die Wahl am 13. März ein.

Einlass ins Foyer ist ab 15.30 Uhr, Einlass in den Saal ab 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es werden im Vorfeld keine Eintrittskarten vergeben oder Plätze reserviert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Klare Haltung gegen Rechte Hetze – Bundesjustizminister Heiko Maas in Wiesloch

Wiesloch. Bundesjustizminister Heiko Maas kam auf Einladung von SPD- Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau ins Palatin nach Wiesloch und referierte über das Thema "Rechte Hetze-Was tun?" Maas bezog eine klare Position zu den aktuellen Vorkommnissen in der Silvesternacht in Köln und Hamburg. "Es muss alles auf den Tisch. Nichts darf verschwiegen werden", so der Bundesjustizminister. Er machte deutlich, dass mit allen Mitteln des Rechtsstaats, die Täter konsequent
bestraft werden müssen. Der kulturelle Hintergrund sei für ihn keine Rechtfertigung, Eine Straftat sei Straftat. Die Zahlen zeigen allerdings, dass in der Summe aller Asylbewerber der Anteil derjenigen, die  straffällig werden vergleichbar ist mit der hiesigen Bevölkerung.

Seit Pegida und ihre Ableger rassistische Grundstimmung verbreiten, wird neben der  verbalen Hetze auch eine signifikante Zunahme von rassistisch motivierten Straftaten beobachtet.  Die Zunahme dieser Übergriffe und Anschläge gefährden unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Er nahm ebenso Stellung zu den zunehmenden "Hasskommentaren" in den sozialen Plattformen. Auf seine Initiative hin haben sich die Betreiber dieser sozialen Netzwerke zusammengefunden und eine "Task Force" gegründet.  Unangemessene Beiträge sollen kontrolliert und bei eindeutigem fremdenfeindlichem Hintergrund entfernt werden.
„ Beiträge, die strafrechtlich relevant sind, bitte unbedingt melden,“ so Maas, „ die Behörden sind drauf angewiesen um diese dann auch  weiter verfolgen zu können.“ In diesem Zusammenhang informierte er, dass durchaus bereits Verfahren zu empfindlichen Haftstrafen geführt haben.

In der anschließenden Diskussionsrunde wurden viele kritische Fragen beantwortet.
Maas nahm die Sorgen der Bürger ernst. Er erläuterte rechtsstaatliche Möglichkeiten und stellte dar was die Politik gegen Rechte Hetze tut. Wegschauen und ignorieren ist nicht gut und spielt lediglich dem wachsenden Rassismus in die Hände, so Maas zum Abschluss mit einem klaren Appell an die Zivilcourage aller


Am Sonntag, 13.März findet die Landtagswahl statt.
 

Unsere kompetente Landtagskandidatin Frau Dr. Andrea Schröder- Ritzrau stellt sich zur Wahl und bittet Sie um Ihr Vertrauen
 

Weitere Informationen unter www.schroeder-ritzrau.de

 


Bilanz 2015 der SPD-Kreistagsfraktion

SPD Kreistagsfraktion Rhein-Neckar

Christiane Hütt-Berger, Kreisrätin und stellvertretende Bürgermeisterin von Rauenberg
Gemeindefreundlich und sozial orientiert

„Wir haben eine gemeindefreundliche, soziale Kommunalpolitik beim Rhein-Neckar-Kreis mitgestaltet“, fasste die Kreisrätin Christiane Hütt-Berger die Arbeit der zweitstärksten Fraktion im Rhein-Neckar-Kreis 2015 zusammen. Nachdem die SPD im letzten Jahr erfolgreich die Erhöhung der ÖPNV-Förderung von 35 auf 40 Prozent beantragt hatte, war diesmal wieder die Kreisumlage an der Reihe, aber in der umgekehrten Richtung: die beantragte Absenkung wurde beschlossen. Die SPD Kreistagsfraktion Rhein-Neckar habe sich ebenso erfolgreich für eine bessere Krankenhausfinanzierung beim Kreis, beim Land und beim Bund eingesetzt. Auch die Liga der freien Wohlfahrtsverbände, die Erziehungsberatungsstellen und die Musikschulen seien für 2016 besser
bedacht worden: „Auch das Land hat den Kreis sehr unterstützt“, lobte Christiane Hütt-Berger die positive Finanzpolitik der Regierung Kretschmann/Schmid, die bei der Krankenhausförderung fast 50
Prozent mehr gebe als die Vorgängerregierung, die die Sportförderung steigerte und die Kosten für die Flüchtlingsunterbringung fast komplett übernimmt. Einziger Wermutstropfen trübte das gute Jahr 2015: Das „Sozialticket“ sei beim Rhein-Neckar-Kreis im Gegensatz zu den Städte Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen nicht zu erreichen gewesen, obwohl das so wichtig für die Arbeitsaufnahme von Geringverdienern gewesen wäre. „Wir hoffen nun auf die Gemeinden, die 2016 einen Nachlass auf die Kreisumlage erhalten, diesen auch für die Bezuschussung von ÖPNV Jahreskarten von Langzeitarbeitslosen und Geringverdienern einzusetzen“, so die sozialpolitische
Sprecherin Renate Schmidt (Eppelheim): „Damit erleichterten sie ihnen, eine Arbeitsstelle außerhalb des eigenen Wohnorts anzunehmen und helfen mit, dass sie wieder auf eigene Füße kommen und sich in die Gesellschaft integrieren.“


150 Kommunale Flüchtlingsbeauftragte und Integrationsbeauftragte – Walldorf, Leimen und Rauenberg sind dabei

                                                                                 

                                                                             SPD Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau

Walldorf. Seit dem Jahr 2013 unterstützt das Land mit der Verwaltungsvorschrift (VwV) Integration die Integrationsarbeit auf kommunaler Ebene. Kreise, Städte, Gemeinden und freie Träger können sich mit Projekten zur Stärkung kommunaler Strukturen, zur Elternbeteiligung am Bildungsweg ihrer Kinder oder zur Verbesserung der Teilhabe für eine Förderung des Landes bewerben.

Das Integrationsministerium will damit die Kreise, Städte und Kommunen unterstützen bei der großen Aufgabe der Flüchtlingsaufnahme.

„Kommunale Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte sind ein wichtiger Baustein“, so SPD Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, „ auch Walldorf steht vor großen Herausforderungen bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. Sehr habe ich mich gefreut zu hören, dass Walldorf mit zwei Stellen, einem Finanzvolumen von 105.000€, bei der Fördermaßnahme bedacht wurde.“

Walldorf setzt auf dezentrale Anschlussunterbringung und kann daher insbesondere hauptamtliches Personal gut einsetzen, um Konflikte mit der Bevölkerung zu vermeiden und den Zusammenhalt in der Kommune zu stärken. Dasselbe gelte für Leimen und für Rauenberg, die, zum Wahlkreis gehörend, ebenfalls mit jeweils 105.000 bedacht sind. Unbezahlbar sind derzeit die vielen, vielen Ehrenamtlichen, die sich in Walldorf engagieren, so Schröder-Ritzrau weiter, und denen großer Dank gilt.

Das Antragsvolumen hat sich im Vergleich zur Förderrunde 2015 mehr als verdoppelt. Die Steigerung beruht hauptsächlich auf den Maßnahmen im Flüchtlingsbereich. Dies zeigt, dass die Kommunen hier sehr engagiert sind und dass die Integrationsministerin Bilkay Öney mit der Förderung von Flüchtlingsbeauftragten die richtige Antwort gefunden hat.


Lebhafte Diskussion bei der SPD-Veranstaltung zur Zukunft unserer Arbeitswelt  

„Industrie 4.0“ – Chancen und Herausforderungen für die Arbeit von morgen

Walldorf. Am Mittwochabend begrüßte Siegfried Kopizenski für den Walldorfer SPD-Ortsverein Teilnehmer und Gäste einer Diskussionsrunde zum Thema „Arbeit der Zukunft“ im Sickinger Hof in Walldorf. Zu dieser Veranstaltung hatten die SPD-Arbeitsgemeinschaften für Arbeitnehmerfragen (AfA) und Bildung (AfB), sowie der SPD-Ortsverein Walldorf eingeladen. Klaus Stein, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Mannheim und Susanne Wenz, Bezirksgeschäftsführerin ver.di Mittelbaden-Nordschwarzwald konnten als Referenten gewonnen werden. Die Moderation übernahm Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, SPD-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Wiesloch.

Klaus Stein startete sein Eingangsreferat mit der Schilderung von Szenarien zu Beschäftigungsverhältnissen, wie sie heute bereits z.B. in der Kontraktlogistik vorgefunden werden können. Sie kennzeichnen sich durch die Beschäftigung über Werkverträge aus, die in der Regel zeitlich befristet sind. Dabei handelt es sich um angelernte Tätigkeiten, die gering vergütet werden und in einer Vollzeitbeschäftigung erbracht werden und trotzdem nicht auskömmlich für den Lebensunterhalt sind. Dies sei, so Stein, ein besonders großes Problem in Baden-Württemberg mit einem sehr hohen Anteil an Beschäftigten im Bereich der „angelernten Arbeit“.  In weiteren Beispielen veranschaulichte Klaus Stein, welche Veränderungen durch Digitalisierung in den Produktionsabläufen bereits eingetreten sind und weiter erwartet werden und welche Auswirkungen diese auf die Arbeitnehmer haben können.

Durch die fortschreitende Vernetzung von Produktionsabläufen, mit dem Ziel die Arbeit weiter zu verbilligen, sind Beschäftigungsverhältnisse für angelernte Tätigkeiten ganz besonders gefährdet. Außerdem wird von der Wirtschaft in zunehmendem Maß eine hohe Flexibilität der Arbeitnehmer erwartet. Selbst Beschäftigungsverhältnisse in qualifizierten Tätigkeiten, die heute noch sicher scheinen, können in Zukunft durch hochtechnisierte Produktionsabläufe entfallen.

Klaus Stein erläuterte, wie die Gewerkschaften den Wandel, der sich in den zukünftigen Jahrzehnten in den Beschäftigungsverhältnissen vollziehen wird, mitgestalten wollen.

Bildung auf breiter Basis wird eine wesentliche Aufgabe sein, um den abzusehenden Abbau der Beschäftigung in angelernten Tätigkeiten zu begegnen. „Vor uns liegen Aufgaben, die so hohe Investitionen verlangen, dass sie wohl nur von hochentwickelten Industrienationen zu bewältigen sind“, so Stein weiter.

Im Anschluss fasste Susanne Wenz die Veränderungen im Arbeitsmarkt zusammen, die wir in den letzten Jahren bereits miterlebt haben. Besonders kritisch wurde dabei die zunehmende Überwachung von Mitarbeitern, das Beschäftigen von scheinselbständigen Arbeitnehmern oder Leih- und Zeitarbeit betrachtet. Auch das Entfallen von Arbeitsplätzen durch Einsatz von moderner Technologie konnte anhand von Beispielen deutlich gemacht werden. Susanne Wenz betonte, dass Menschen unterschiedlicher Qualifikation eine Beschäftigung finden müssen und bedauerte, dass es immer schwerer wird, ohne höhere Bildungsabschlüsse Ausbildungsplätze zu finden. „Dem gegenüber steht jedoch ein großer Leerstand am Ausbildungsplätzen“, konstatierte die ver.di-Geschäftsführerin. Hier mahnte die SPD-Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau die gesellschaftliche und politische Verantwortung an, den Wert von Arbeit umfänglicher zu betrachten. Zum Beispiel sei es wichtig, sich für die immer noch nicht ausreichende Anerkennung und gerechte Bezahlung im Bereich der sozialen Arbeit, der Erziehung und der Pflege einzusetzen. Auch berufliche, handwerkliche Fachkraftausbildung führe nicht in eine Sackgasse sondern sichere Fähigkeiten, die auch weiterhin dringend gebraucht werden. Auf das Thema Bildung angesprochen betonte Schröder-Ritzrau, dass die Schulen im Prozess 4.0 stärker mitgenommen entsprechend ausgestattet werden müssen. „Schließlich sind es die Schüler von heute, die die Apps für die Arbeit von morgen entwickeln werden.“

Nach den Eingangsreferaten entwickelte sich eine lebhafte und zum Teil kontroverse Diskussion.

Insgesamt erkannten die Teilnehmer und Gäste viele Chancen in der Veränderung der Arbeitswelt, ohne die Herausforderungen zu unterschätzen.


Wir wollen mal was klarstellen:

Bürgermeister - Wahl Rauenberg

Wir freuen uns mit unserem neu gewählten Bürgermeister Herrn Peter Seithel und gratulieren herzlich zu diesem guten Wahlergebnis.
Der SPD-Ortsverein und die Fraktion im Gemeinderat bieten eine gute Zusammenarbeit für die Zukunft an.
Hier die Wahlergebnisse:

http://publish.cmcitymedia.de/news/getPicture.php?id=2224156&id2=387466&id3=6303&mode=1http://publish.cmcitymedia.de/news/getPicture.php?id=2224155&id2=387466&id3=6303&mode=1


Bürgermeisterwahl Rauenberg: Peter Seithel bewirbt sich

„Für die Aufgabe gerüstet“

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Rauenberg. (rnz) Mit Peter Seithel (Foto: privat) bewirbt sich nun auch ein amtierender Rathauschef um die Nachfolge von Rauenbergs verstorbenem Bürgermeister Frank Broghammer. Der 38-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) lenkt seit 2006 die Geschicke der Gemeinde Grömbach im Landkreis Freudenstadt. Der parteilose Katholik ist seiner Pressemitteilung zufolge in Zeutern, einem Ortsteil von Ubstadt-Weiher, aufgewachsen. Nach wie vor fühle er sich seiner Heimatregion verbunden, schreibt er. Nach der Ausbildung arbeitete er elf Jahre lang in den Gemeindeverwaltungen von Pfalzgrafenweiler im Schwarzwald (7000 Einwohner) und Grömbach (700 Einwohner). Nun fühle er sich gerüstet, eine Stadt von der Größenordnung Rauenbergs zu lenken, und es ziehe ihn zurück in seine alte Heimat, teilt der Bewerber mit. Seit knapp zwei Jahren verheiratet, würden er und seine Frau gerne hier Wurzeln schlagen und eine Familie gründen.

Er suche schon eine Weile nach einer passenden Kommune in der hiesigen Region, nun sei er fündig geworden. „Rauenberg entspricht genau meinen Vorstellungen“, erklärt Seithel zu Größe und Struktur der Weinstadt mit ihren gut 8000 Einwohnern. „Je größer eine Stadt, desto anonymer geht es zu. In Rauenberg, Malschenberg und Rotenberg dagegen kennt man noch einander. Und man hilft einander.“

Bevor Peter Seithel die Ausbildung zum gehobenen Verwaltungsdienst durchlief, hatte er seinen Angaben zufolge eine gewerbliche Lehre zum Druck- und Medientechniker absolviert und drei Jahre in einer Werbeagentur gearbeitet. „Eine wertvolle Erfahrung, die ich nicht missen will.“ Zur Jahrtausendwende sattelte er dann um und erlernte im Rathaus seiner Heimatgemeinde Ubstadt-Weiher und in der Bruchsaler Fürst-Stirum-Klinik das Verwaltungsfach. Es folgte das Studium an der Fachhochschule in Kehl, das er im Sommer 2004 erfolgreich abschloss. Nächste Station war die Gemeindeverwaltung Pfalzgrafenweiler, wo er sich um die Finanzen kümmerte und Vorsitzender des Personalrats war. Im April 2006 dann bewarb er sich seiner Mitteilung zufolge im benachbarten Grömbach als Bürgermeister und setzte sich gegen vier Mitbewerber durch. Im April 2014 wurde er mit 95,8 Prozent im Amt bestätigt.

In Grömbach sieht Seithel die vorrangigen Aufgaben gemeistert und wichtige Projekte auf den Weg gebracht. In Rauenberg will er das Geschaffene sichern und „als Bürgermeister daran arbeiten, dass sich die sympathische Weinstadt weiterhin gedeihlich entwickelt“. Worauf es dabei ankäme, darüber will er sich mit der Bevölkerung austauschen und deshalb in allen drei Stadtteilen zu öffentlichen Bürgerveranstaltungen einladen.



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Viel Spass beim lesen


 

 
 

27.09.2016 in Landespolitik

Breymaier schlägt Boos als Generalsekretärin vor

 
Bild: dpa

Die designierte Landesvorsitzende Leni Breymaier hat Luisa Boos als künftige Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg vorgeschlagen. „Luisa Boos ist eine klasse Kollegin, die die Partei gut kennt“, sagte Breymaier im Rahmen einer Sitzung des SPD-Landesvorstands in Stuttgart. Die 31jährige Boos ist Vize-Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit des Landesfrauenrates im Südwesten.

 

18.09.2016 in Bundespolitik

Leni Breymaier zum Ergebnis der Landtagswahl in Berlin

 

„Auch in Berlin ist die SPD wieder stärkste Partei geworden. Das ist gut. Wir kommen als erste durchs Ziel, wenn wir das Lebensgefühl der Menschen ausstrahlen und uns nicht verbiegen lassen.“

 

13.09.2016 in Landespolitik

Breymaier: Kretschmann und Strobl irrlichtern durch die Landespolitik

 

„Die Herren Kretschmann und Strobl irrlichtern durch die Landespolitik. Erst mauscheln sie gemeinsam Steuererhöhungen aus, dann kassieren sie sie wieder ein – und zwar nicht, weil sie plötzlich nicht mehr in die politische Landschaft passen, sondern weil sie jetzt gemerkt haben, dass insbesondere die CDU den Aufstand probt.“

 

13.09.2016 in Bundespolitik

SPD will Bürgerinnen und Bürger bei Gesundheitskosten entlasten

 

In der Diskussion um ein solidarisches und gerechtes Gesundheitswesen fordert die SPD Rhein-Neckar die Rückkehr zur vollständigen paritätischen Finanzierung.

 

04.09.2016 in Bundespolitik

Breymaier: Ein zutiefst gespaltener Wahlabend

 

Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier erklärt zum Wahlabend in Mecklenburg-Vorpommern: „Das ist ein zutiefst gespaltener Wahlabend. Die SPD bleibt stärkste Kraft und Erwin Sellering bleibt Ministerpräsident.“

 

01.09.2016 in Landespolitik

Interview mit Leni Breymaier: Zeit in der Opposition wird uns nicht schwächen

 

Leni Breymaier hat im Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung über ihre Ziele als künftige SPD-Landesvorsitzende gesprochen und über die Fehler der neuen grün-schwarzen Landesregierung. Das Gespräch führte Sören S. Sgries.

 

31.08.2016 in Aus dem Parteileben

Interview: Solidarität, Offenheit und Toleranz sind mir wichtig

 

Die 15-jährige Farah Maktoul aus Sinsheim ist seit Juni Mitglied in der SPD. Im Interview mit VorwärtsEXTRA sprach sie darüber, wie sie zur SPD gefunden hat und über ihre politischen Ziele.

 

Pressemitteilung - Der Kalte Krieg

Der Kalte Krieg

Ausstellungseröffnung am 4. Oktober im Wahlkreisbüro von Lars Castellucci

Ab dem 4. Oktober ist die Wanderausstellung „Der Kalte Krieg“ im Wieslocher Wahlkreisbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci zu sehen. Die vom Berliner Kolleg Kalter Krieg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Ausstellung zeichnet den Weg vom Kriegsende 1945 bis zur Auflösung der Sowjetunion 1991 nach und zeigt die politischen, weltanschaulichen, wirtschaftlichen und militärischen Gründe für den Konflikt zwischen Ost und West auf.

Zur Ausstellungseröffnung mit Sektempfang am 4. Oktober um 18 Uhr sind alle Interessierten herzlich in das Büro von Lars Castellucci in der Marktstraße 11 in Wiesloch eingeladen. Dr. Frank Engehausen, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Heidelberg, wird in die Thematik der Ausstellung einführen.

 

Nach der Eröffnung kann die Veranstaltung werktäglich bis zum 4. November besichtigt werden.

 

Pressemitteilung zu Gesundheitskosten

SPD will Bürger bei Gesundheitskosten entlasten

 

In der Diskussion um ein solidarisches und gerechtes Gesundheitswesen fordert die SPD Rhein-Neckar die Rückkehr zur vollständigen paritätischen Finanzierung. „Obwohl die Reformen dieser Wahlperiode die Handschrift der SPD tragen und das Gesundheitssystem weiter verbessert haben, steigen die Zusatzbeiträge für die Versicherten stark an“, bemängelte SPD-Kreisvorsitzender Thomas Funk am Rande der jüngsten Kreisvorstandssitzung. „Wenn auch künftige Erhöhungen allein zu Lasten der Versicherten gehen, belastet dies vor allem die Leistungsträger unserer Gesellschaft.“ Die SPD Rhein-Neckar setzt sich deshalb dafür ein, dass die paritätische Finanzierung der Versicherungsbeiträge nach der Bundestagswahl 2017 wieder hergestellt wird.

 

„Die Bürger müssen sich auf eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung -unabhängig von Geldbeutel, Wohnort oder Lebensumständen- verlassen können“,  unterstrich Abgeordneter Gerhard Kleinböck aus Ladenburg seine Forderung nach einer Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. Das Ziel der SPD bleibe die Bürgerversicherung mit ihrem Anspruch: „Gleicher Zugang zur medizinischen Versorgung für alle, solidarische Versicherung für alle und eine gerechte Finanzierung“.

 

Derzeit sind Arbeitnehmer gleich mehrfach an der Finanzierung des Gesundheitswesens beteiligt: als Beitragszahlende, Steuerzahlende, Zahlende von Zuzahlungen und Aufzahlungen sowie als Selbstzahlende. Diese Mehrfachbelastung ist den Sozialdemokraten mit Blick auf die „arbeitende Mitte“ ein Dorn im Auge. „Auch hinsichtlich der Absicherung neuer Erwerbsformen in einer sich ‚wandelnden Arbeitswelt 4.0‘ ist die Bürgerversicherung  ein moderner Ansatz für eine gute und umfassende Absicherung und Versorgung“ so Funk.

 

 „Krankheit ist ein Lebensrisiko, das niemand allein verantwortet und auch niemand alleine schultern kann“, ergänzte die stellvertretende Kreisvorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, „Deshalb bleibt die sozialstaatliche Organisation zentral. Solidarität statt individueller Risiken und eine solidarische und gerechte Finanzierung statt individueller Prämien, das müssen die Maßstäbe sein“.

 

Suche nach Journalisten

Planspiel Zukunftsdialog 2016 – drei Tage live aus Berlin berichten

Lars Castellucci und die SPD-Bundestagsfraktion suchen Nachwuchs-journalistinnen und -journalisten

Lars Castellucci, Bundestagsabgeordneter für Rhein-Neckar,  die örtliche SPD-Vorsitzende Christiane Hütt-Berger  und die SPD-Bundestagsfraktion sind auf der Suche nach Nachwuchsjournalistinnen und Journalisten aus Rauenberg für das diesjährige Planspiel Zukunftsdialog in Berlin. An drei Tagen, vom 16. bis 18. Oktober 2016, lernen 100 Jugendliche die Arbeit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag hautnah kennen. Sie schlüpfen in die Rolle der Abgeordneten und erarbeiten spielerisch eigene Anträge zu wichtigen politischen Themen. Für eine realistische Abbildung der Arbeit der Abgeordneten wird eine eigene Planspiel-Medien-Redaktion mit Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten ins Leben gerufen.

Bei der Arbeit der SPD-Abgeordneten spielen die Medien eine wichtige Rolle; permanent wird über Inhalte und Abläufe im Deutschen Bundestag berichtet. Die Abgeordneten führen mit Zeitungen, Radio- und TV-Sendern viele Interviews, sie werden immer wieder auch spontan zu aktuellen Themen befragt und geben Stellungnahmen ab. „Wir Abgeordnete müssen den Umgang mit den Medien beherrschen“, weiß auch Lars Castellucci. Diese Erfahrung sollen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Planspiels machen. Die Redaktion wird daher die Arbeit der Planspiel-Abgeordneten begleiten. Die jungen Journalistinnen und Journalisten schreiben Artikel für die Planspiel-Zeitung, veranstalten Redaktionssitzungen, sie führen Interviews und machen sich auf die Suche nach spannenden Geschichten.

Interessierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus Rauenberg, die schon erste journalistische Erfahrungen gesammelt haben, können sich bewerben. Sie sind aufgerufen, ein Essay zum Thema „Hate Speech, Pegida, AfD & Co. – Woher kommt der Hass auf Politik und Medien, und wie kann man dieser Hasskultur begegnen?“ zu schreiben. Das Essay darf maximal eine DIN-A4-Seite lang sein und kann unter Angabe von Alter, Name, Adresse und Informationen zur Schulform/Ausbildung bis zum 28. September 2016 an johanna.agci(at)spdfraktion.de geschickt werden.

 

Besuch der Fraktion in Rauenberg

In Rauenberg gerastet und beraten

 

 

Naturschutz und Denkmalpflege standen im Mittelpunkt des sommerlichen Treffens der SPD Kreistagsfraktion in Rauenberg. Der Begrüßung in dem historischen Weinberg am Mannaberg durch Bürgermeister Peter Seithel folgten Erläuterungen zur Bedeutung dieses herrlichen Fleckchens Erde mit Blick auf Rauenberg durch Kreisrätin Dr Brigitta Martens-Aly (Wiesloch). Bei dem Besuch des Winzermuseums (unser Bild) mit Wolfgang Rößler staunten die meisten über die Größe dieses Museums und seine Vielfalt, und Kreisrätin Christiane Hütt-Berger (Rauenberg) dankte dann auch dem Referenten mit einigen guten Tropfen, denn Rößler ist ein wichtiger Motor für das Haus.

 

Bei der anschließenden Einkehr am Ihle-Hof berichtete Fraktionsvorsitzender Dr. Ralf Göck (Brühl) über die jüngsten Initiativen der Fraktion. So habe er nach einer unscheinbaren Notiz in der Presse, dass 2016 im Land Baden-Württemberg zehn Prozent weniger für den Straßenbau ausgegeben werden soll als 2015, beim Kreis angefragt, ob das Auswirkungen auch auf das Landesstraßennetz im Rhein-Neckar-Kreis hat, für dessen Erhaltung ja  seit einigen Jahren das Kreis-Straßenbauamt zuständig ist. Wenn weniger Geld da ist, befürchten die Genossen, dass aus dem Topf der Erhaltung auch andere Zwecke, etwa Mehrkosten von Neubaumaßnahmen, finanziert werden: „Und das kann nicht sein, dass die neue Landesregierung propagiert, sie möchte die Landesstraßen in Ordnung bringen und dann doch kein Geld da ist, weil andere Zwecke bedient werden“, fordert die SPD Fraktion mehr Einsatz der Landesregierung für den Erhalt der Landesstraßen.

 

Schließlich ging es auch um die Lebenslage älterer Menschen im Rhein-Neckar-Kreis. Hier möchte man Auskunft vom Landratsamt wie die Altenhilfeplanung organisiert wird, die nach gesetzlichen Änderungen höhere Bedeutung erhalten soll. Die Gestaltung von seniorengerechten Wohnlagen mit Beratungsangeboten und Teilhabemöglichkeiten, Einkaufs- und Hilfemöglichkeiten im unmittelbaren Umfeld soll damit im ganzen Kreis unterstützt werden, formulierte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Renate Schmidt (Eppelheim) mit Zustimmung der Fraktion.

 

 

Castellucci in Kammer f. Migration und Integration

Pressemitteilung

 

Castellucci in Kammer für Migration und Integration der EKD berufen

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci ist in die Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) berufen worden. Die Kammer berät die EKD unter anderem zu den Themen Einwanderung, Flüchtlinge und Europäisches Asylsystem.

 

Mit diesen Themen beschäftigt sich Castellucci auch im Bundestag als Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Innen- und Europaausschuss. „Ich freue mich sehr über die Berufung in die Kammer und darauf, an diesen aktuellen und wichtigen Fragen auch in der Evangelischen Kirche mitzuarbeiten“, so der Abgeordnete, der seit 2013 den Wahlkreis Rhein-Neckar im Bundestag vertritt und von 2004 bis 2008 Vorsitzender der Bezirkssynode im evangelischen Kirchenbezirk Wiesloch war.

 

Kurz und persönlich berichtet Lars Castellucci in seinem Newsletter „Berliner Zeilen“ aus den Sitzungswochen in Berlin - Hier können Sie sich anmelden.

 

Ehrenamtliche zur Gründung e. Asylkreises gesucht

 

Neujahrsempfang der SPD-Rhein-Neckar

Neujahrsempfang der SPD-Rhein-Neckar mit Olaf Scholz am 10.01.2016 in Sandhausen

Der erste Bürgermeister der Stadt Hamburg, Olaf Scholz besuchte Sandhausen – und der Saal war voll. Sitzplätze in der Saundhausener Festhalle waren Mangelware. Die gesamte sozialdemokratische Politik-Spitze aus der Region war vertreten.
Unsere Landtagskandidatin Frau Dr. Andrea Schröder-Ritzrau begrüßte am Eingang alle Gäste.

 

Landtagskandidatin in Malschenberg

Unsere Landtagskandidatin Frau Dr. Andrea Schröder-Ritzrau hat den Malschenberger Weihnachtsmarkt besucht.

 

SPD sagt Danke

SPD Rhein- Neckar sagt mit einem Ehrungsabend DANKE

(Rhein-Neckar). Danke sagen kommt in unserer Gesellschaft leider häufig zu kurz. Die SPD Rhein- Neckar hatte daher zum Ehrungsabend eingeladen, um den Dank im Kreisverband mit Leben zu füllen. Ca. 100 SPD- Mitglieder waren in die Astoria- Halle nach Walldorf gekommen. Die fleißigen Ehrenamtlichen vom Ortsverein boten trotz der parallel laufenden Vorbereitungen für den Kerwestand in Walldorf einen festlichen Rahmen für ihre SPD- Familie.

Zur Begrüßung gab es Schnittchen und Sekt bei Jazz- Klängen. Der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Thomas Funk meinte in seiner Begrüßung, dass "es nicht leicht sei, jetzt die richtigen Worte zu finden, um die Unterbrechung der Gespräche zu rechtfertigen". Die Sorge sollte unbegründet bleiben. Die Genossinnen und Genossen spendeten reichlich Applaus für die gelungene Idee des zentralen Ehrungsabends - und Zeit für Gespräche fand sich auch später noch ausreichend.

Festredner war Peter Simon, Mitglied des Europäischen Parlaments (SPD), der auch auf die aktuelle Flüchtlingsdebatte einging. Mit seinem Motto Solidarität in der europäischen Gesellschaft - gestern und heute stellte Simon ein klares Bekenntnis zu den sozialdemokratischen Grundfesten der SPD her. Er nahm Bezug zum Heidelberger Programm der SPD, das bereits vor 90 Jahren den europäischen Weg forderte und dieser Tage mit unterschiedlichen Festakten gefeiert wird. Es seien schwierige Zeiten, die unser aller Einsatz und Solidarität fordern, so Simon, der alle aufforderte genau hin zu sehen und nicht einfach Parolen zu folgen.

Die Landtagskandidatin und stellvertretende Kreisvorsitzende Dr. Andrea Schröder- Ritzrau hob hervor, dass es insbesondere die Jubilare sein, die mit ihrer langjährigen Treue und Solidarität eine wichtige Rolle in diesen Kontext spielen.

Neben den Ehrungen, die der Kreisvorsitzende Thomas Funk, der MdB Lars Castellucci und die Kreisrätin Renate Schmidt für 10, 25, 40, 50 und 60 Jahre Mitgliedschaft vornahmen, wurden auch viele Ehrenbriefe für besondere Verdienste für die Partei und die kommunale Politik verliehen. Insgesamt wurden 35 Genossinnen und Genossen geehrt. Das Nußlocher SPD Urgestein Peter Lesser war an diesem Abend das langjährigste Mitglied. Vor 69 Jahren trat er 1946 den Falken und später der SPD bei und prägte diese über Jahrzehnte. "Mögen sich viele junge Menschen davon inspirieren lassen, statt dumpfen Parolen Gehör zu schenken", wünschte sich Dominique Odar für den Kreisvorstand der SPD Rhein- Neckar.

Zufriedene Gesichter und nicht nachlassende Gespräche schienen Anzeichen dafür, dass der Dank der SPD Rhein- Neckar ankam. Spätestens in zwei Jahren werde man einen solchen Abend wiederholen, so war der Kreiskassierer Daniel Hamers zu vernehmen. "Wenn der Kassenstand es erlaubt, vielleicht auch schon im nächsten Jahr", so der Mitorganisator augenzwinkernd.

 

Trachtenausstellung im Schloß

die SPD Fraktion hatte bei der  Eröffnung der Trachtenausstellung im Pferdestall des Schlosses am 20. August 2015 teilgenommen und ihr Outfit entsprechend angepasst.

 

Neuigkeiten

Landesparteitag 2015 in Singen

 

Der Landesparteitag in Singen wählt den SPD-Chef Dr. Nils Schmid mit 93,4 Prozent zum Spitzenkandidaten

Mit 93,4 Prozent hat der Landesparteitag in Singen Dr. Nils Schmid zum Spitzenkandidaten der SPD für die Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg gewählt. Der Finanz- und Wirtschaftsminister erhielt 268 von 287 gültigen Stimmen.

Mit dabei eine große Delegation vom Rhein-Neckar-Kreis.
Darunter waren auch die frisch nominierte Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder- Ritzrau, Bundestagsabgeordneter Dr. Lars Castellucci
und Kreisrätin Christiane Hütt-Berger.

hier ein Foto mit Christiane und Roland

Fotos vom Landesparteitag März 2015 in Singen

 

 


Schnappschuss beim SPD-Neujahrsempfang mit Kurt Beck am Sonntag, 18. Januar 2015 in Schwetzingen


Ministerpräsident Kretschmann war am Dienstag, 13. Januar 2015 beim Bürgerdialog im Palatin in Wiesloch.
Elke Greulich vom OV konnte ihn für ein gemeinsames Foto gwinnen !!


 

Weinprobe vom Freitag, 10. Oktober im Weingut Becker in Malsch

Die SPD Rhein-Neckar hatte die KandidatiInnen der Kommunalwahl 2014 eingeladen, die ohne oder frischer Parteimitgliedschaft kandidiert hatten.

Moderiert wurde der Abend vom Bundestagsabgeordneten Dr. Lars Castellucci und Peter Friedrich, Minister für den Bundesrat, Europoa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg.

Auf dem Bild zu sehen sind (von links):

Dr. Lars Castellucci, Bundestagsabgeordneter Elke Greulich, Stadträtin in Rauenberg Christiane Hütt-Berger, OV-Vorsitzende in Rauenberg Peter Friedrich, MDL Edmund Berger, Kandidat für Gemeinderat Rauenberg


Beteiligung, Bildung und Nahverkehr:

 

Lars Castellucci und Juso aus Mühlhausen diskutieren über jugendpolitische Themen

 

Jugendbeteiligung, Bildung und der öffentliche Personennahverkehr – diese Themen sind jungen Menschen in der Rhein-Neckar-Region wichtig. Zu diesem Ergebnis kamen die 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des gestrigen Treffens der Jusos Rhein-Neckar mit Lars Castellucci (SPD). Der Bundestagsabgeordnete hatte die jungen Mitglieder der SPD eingeladen, um mit ihnen über aktuelle politische Fragen zu diskutieren. Unter den Teilnehmenden war auch ein Mitglied aus Mühlhausen.

 

Nachdem Castellucci von seiner bundespolitischen Arbeit in Berlin berichtet hatte, ging es in der folgenden Diskussion um regionale Themen. Die Runde überlegte zunächst, was sie im Rhein-Neckar-Kreis gerne verändern würde. Die Forderung nach mehr Ganztages- und Gesamtschulen wurde dabei ebenso geäußert wie die Unzufriedenheit mit dem Nahverkehr in entlegeneren Gemeinden. Politik sei außerdem oft zu weit weg von jüngeren Menschen und müsse diesen mehr Beteiligungsangebote machen.

Im Anschluss erarbeiteten drei Kleingruppen Lösungs- und Verbesserungsvorschläge zu den angesprochenen Themen. „Dabei sind tolle Ideen entstanden, bei deren Umsetzung ich die Jusos unterstützen werde“, zeigte sich Lars Castellucci begeistert von den erarbeiteten Ergebnissen.

 

 

 

Wahlkreisbüro Dr. Lars Castellucci MdB
Marktstraße 11
69168 Wiesloch
Fon +49 (0)6222-9399506
Fax +49 (0)6222-9399508
Email lars.castellucci.ma01@bundestag.de
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