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SPD Rauenberg

Breymaier zum veränderten Personaltableau

Allgemein

"Mich freut es, zwei so kluge, lebenserfahrene und engagierte Frauen in der ersten Reihe zu haben. Manuela Schwesig wird eine starke Stimme für den Osten der Republik. Und Katarina Barley wird eine Familienministerin mit Lebenserfahrung, die weiß, was Familien und Frauen brauchen. Was Hubertus Heil als neuen Generalsekretär betrifft, so kann ich gut verstehen, dass Martin Schulz vier Monate vor der Bundestagswahl auf Erfahrung setzt und nicht experimentiert."

 

Homepage SPD Baden-Württemberg

 

Was Menschen bewegt

Was wird mit mir im Alter?
mit Referentin Bettina Latsch von der AWO-Rhein-Neckar

 

Montag, 26.06.2017
19.30 Uhr im „Alten Kino“ Rauenberg,
Ecke Malschenberger/ Wieslocher Straße

Veranstalter:
SPD-Ortsvereine Rauenberg, Mühlhausen, Dielheim und Malsch

Viele Mitbürger fragen sich:

1.    Ich fühle mich nicht ausreichend informiert über die Zukunft meiner Alterssicherung (Rente/Pension/Private Altersvorsorge/Betriebsrente.)

2.      Welchen Anteil aus der Rente/Pension meines verstorbenen Partners/meiner verstorbenen Partnerin steht mir eigentlich zu?

3.      Kann ich – und wovon – einen Pflegeplatz finanzieren?
Und wer bezahlt den Rest, den ich nicht finanzieren kann?

4.      Was und wofür müssen meine Kinder bezahlen, wenn ich pflegebedürftig werde?

5.    Was und wofür müssen meine Enkel bezahlen, wenn ich pflegebedürftig werde?

Wenn ich ein Eigenheim/eine Wohnung besitze: Wird meinen Erben alles genommen, um meine Pflege zu finanzieren?

6.    Von welchen Steuerpflichten bin ich als Rentnerin/Rentner/Pensionär/Pensionärin ausgenommen?

Bewegen Sie diese Fragen auch? Dann kommen Sie zu unserer Veranstaltung, lassen sich informieren und stellen Sie auch Ihre Fragen.
 

Christiane Hütt-Berger, SPD-Ortsvereins-und Fraktionsvorsitzende

 

Neueröffnung

Anfang dieser Woche öffnete die TherapieLounge Rauenberg seine Pforten.

Die neue Praxis für Physiotherapie führt der gebürtige Rauenberger Michael Klefenz mit seiner Frau.

Die SPD-Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzende Christiane Hütt-Berger besichtigte am Mittwoch, 07.Juni die neueröffnete Praxis und wünschte mit einem kleinen Präsent einen guten Start in Rauenberg.

 

Ergebnisse der Jahreshauptversammlung

Der SPD-Ortsverein traf sich am Dienstag, 11. April 2017, zur Jahreshaupt­versammlung mit Neuwahlen.

Der Vorstand setzt sich u. a. wie folgt zusammen:

Vorsitzende: Frau Christiane Hütt-Berger
Stellvertreter/in: Frau Bettina Williams und Herr Hermann Sahm
Kassiererin: Frau Bettina Williams
Kassenprüfer: Herr Andreas Müller und Frau Elke Uhrig

Die Vorsitzende Christiane Hütt-Berger berichtete über die derzeitigen aktuel­len Themen des Gemeinderates. Es ging dabei um den Bau der Flüchtlings­unterkunft in Malschenberg und den geplanten Neubau des Malschenberger Feuerwehrhauses.
Weiterhin informierte Frau Hütt-Berger über die Kleinkindbetreuung, die vom steigenden Bedarf an Ganztagesplätzen geprägt ist. Die SPD-Fraktion unter­stützt die Anstrengungen der Stadt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer noch zu verbessern.

Auch die geplante Einführung der flexiblen Nachmittagsbetreuung an der Mannabergschule findet die volle Zustimmung der SPD-Fraktion.
Nach dem Bericht der Kassiererin Bettina Williams, der Entlastung des Vorstandes, fanden die Neuwahlen statt, die nur bei den Kassenprüfern eine Veränderung brachten.

Frau Hütt-Berger bedankte sich im Namen des Vorstandes für das entgegen­gebrachte Vertrauen und wünschte sich weiterhin eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Unter Verschiedenes wurden die geplanten Aktionen des Ortsvereins disku­tiert. Dabei wurde deutlich, dass das Jahr 2017 vom Bundestagswahlkampf geprägt sein wird und entsprechende Ressourcen binden wird. Die Wiederwahl vom amtierenden Bundestagsabgeordneten Dr. Lars Castellucci verdient die Unter­stützung des Ortsvereins.

Der SPD-Ortsverein trifft sich monatlich am 2. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Linde“.

Dazu laden wir alle Bürgerinnen und Bürgern von Rauenberg, Malschenberg und Rotenberg zum Gedankenaustausch ein.

Der nächste Monatstreff findet am Dienstag, 09. Mai 2017 statt.

Christiane Hütt-Berger, 1. Vorsitzende

 

Christiane Hütt-Berger beim Spatenstich dabei

Kreisrätin Christiane Hütt-Berger war auch beim Spatenstich dabei (3. von links in 2. Reihe mit Hut)

Weinheim: Offizieller erster Spatenstich zum Bau des neuen GRN-Betreuungszentrums und der Altersmedizin Weinheim

Gute Laune trotz Regen beim „Spatenstich“. Die Spaten schwangen (v.l.n.r.): Christa Ohligmacher (Freie Wähler Weinheim), Kreisrätin und GRN-Aufsichtsratsmitglied; Stella Kirgiane-Efremidis (SPD), Kreisrätin; Bruno Sauerzapf, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag und GRN-Aufsichtsratsmitglied; Heiner Bernhard (SPD), Weinheimer Oberbürgermeister, Kreisrat und GRN-Aufsichtsrats­mitglied; Stefan Dallinger (CDU), Landrat des Rhein-Neckar-Kreises und GRN-Aufsichtsratsvorsitzender; Adolf Härdle (Bündnis 90/Die Grünen), Kreisrat und GRN-Aufsichtsratsmitglied; Rüdiger Burger, Geschäftsführer der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH; Dr. Carsten Labudda (Die Linke), Kreisrat und GRN-Aufsichtsratsmitglied; Maximilian Otto (OHO Architekten GbR, Stuttgart), Architekt.
Foto: GRN / Kathrin Oeldorf

Weinheim (GRN) – „Der erste Spatenstich ist das Wichtigste am ganzen Bau. Das Fundament muss stimmen, das Gebäude muss fest im Boden verankert sein, damit es nachher einen guten Stand hat.“ Mit diesen, nicht nur im wörtlichen Sinn zu verstehenden Sätzen begann Landrat Stefan Dallinger, Aufsichtsratsvorsitzender der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH (GRN), seine Rede zum offiziellen Baubeginn des neuen GRN-Betreuungszentrums und der Altersmedizin Weinheim am 9. März 2017. In unmittelbarer Nachbarschaft der GRN-Klinik entstehen auf rund 18.000 Quadratmetern Fläche vier Häuser, die die Gesundheits-Angebote des GRN-Verbundes in Weinheim räumlich vereinen und ergänzen: Neben der GRN-Klinik für Geriatrische Rehabilitation und dem Betreuungszentrum, die im Frühjahr 2019 aus der Viernheimer Straße in die Röntgenstraße umziehen sollen, wird in den neuen Gebäuden auch ein „Altersmedizinisches Zentrum“ untergebracht sein – ein „Vorzeigemodell in der Region und darüber hinaus“, wie der Landrat in seiner Rede betonte. Der Neubau war unter anderem notwendig geworden, weil die alten Gebäude der Rehaklinik und der „Kreispflege“, wie das Betreuungszentrum in Weinheim noch immer liebevoll genannt wird, erheblich sanierungsbedürftig sind und nicht mehr in allen Aspekten den Anforderungen moderner Pflege und Therapie entsprechen – so schreibt beispielsweise die Landesbauheimverordnung vor, Pflegeheim-Bewohner ab 2019 in Einzelzimmern unterzubringen.

In den kommenden zwei Jahren entstehen drei moderne dreigeschossige Gebäude mit einem zentralen eingeschossigen Empfangsbereich, in dem neben der Heim- und Pflegedienstleitung auch die Verwaltung untergebracht wird. Im südlichen Teil des Gebäudekomplexes werden seelisch kranke Menschen aus dem Betreuungszentrum wohnen; auf jedem Stockwerk befinden sich jeweils 24 Bewohnerzimmer. Das westliche Heimgebäude umfasst den überwiegenden Teil der Plätze für pflegebedürftige Bewohner des Betreuungszentrums – jeweils zwei Wohngruppen mit insgesamt 30 Zimmern auf einer Ebene. Im nördlichen Teil wird neben weiteren Plätzen für Pflegebedürftige die geriatrische Rehaklinik untergebracht. Darüber hinaus wird eine interdisziplinäre Station für Akutgeriatrie und Alterspsychiatrie entstehen, letztere in enger Zusammenarbeit mit dem Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN), Wiesloch. Die Einrichtung einer solchen Station wird vom baden-württembergischen Sozialministerium positiv bewertet, da angesichts der demografischen Entwicklung mit einer wachsenden Zahl älterer Menschen zu rechnen ist, die akutgeriatrischer und alterspsychiatrischer Behandlung bedürfen. Mit der integrativen interdisziplinären Versorgung können Verlegungen zwischen psychiatrischen und somatischen Krankenhäusern vermieden werden. Die direkte Anbindung an die GRN-Klinik Weinheim stellt eine umfassende Versorgung sicher. Auch die Integration in eine Betreuungseinrichtung ist sinnvoll, da der Übergang von akutstationärer Behandlung zur Pflege fließend erfolgen kann.

 

Listenplatz von Lars Castellucci

SPD-Ortsverein Rauenberg gratuliert Lars Castellucci zu gutem Listenplatz

Am vergangenen Samstag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Landesliste für die Bundestagswahl aufgestellt. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci wurde mit 85 Prozent auf Platz 12 gewählt. Der SPD-Ortsverein Rauenberg gratuliert Castellucci zum bisher besten Listenplatz eines SPD-Kandidaten für den Wahlkreis Rhein-Neckar.

„Wir freuen uns über den aussichtsreichen Listenplatz für Lars Castellucci, werden aber trotzdem gemeinsam mit ihm auch für das Direktmandat kämpfen“, kommentierte die Ortsvereinsvorsitzende Christiane Hütt-Berger das Ergebnis begeistert.

 

Rauenbergs Tierpark bald nicht mehr da

Die SPD-Fraktion hatte bei den Haushaltsberatungen für 2017 beantragt dem Tierpark den Zuschussbetrag von 25.000,--€ zu genehmigen, damit das dringend gebrauchte Eselgebäude mit Lagerfläche und Werkstatt gebaut werden kann.

Die Mehrheit des Gemeinderates hat diesen Antrag abgelehnt.

Jetzt ist der Verein gezwungen an die Öffentlichkeit zu gehen, denn er kämpft ums Überleben.

Auch der Gemeinderat und die Mitglieder sind nochmals  vom Vereinsvorstand eingeladen worden, um sie über die äußerst kritische Phase zu informieren.

Es steht "spitz auf Knopf" für den Fortbestand des Tierparks.

 

http://www.rnz.de/nachrichten/wiesloch_artikel,-Wenn-sich-nichts-tut-gibts-Rauenbergs-Tierpark-bald-nicht-mehr-_arid,259887.html

 

Kostbarer Rohstoff Müll

Christiane Hütt-Berger berichtet als Kreisrätin über den Besuch der SPD-Kreistagsfraktion bei der AVR am Freitag den 17. Februar 2017

SPD Kommunalpolitiker informierten sich bei der AVR

Dass die AVR Kommunal GmbH, Tochterunternehmen des Rhein-Neckar-Kreis, ein hochmodernes Dienstleistungsunternehmen ist und alles aus einer Hand für die kommunale Entsorgungswirtschaft bietet, brachte Geschäftsführerin Katja Deschner, bei einer Informationsveranstaltung der SPD Kreistagsfraktion für Gemeinde- und Kreisräte auf den Punkt: „Unsere derzeit 352 Mitarbeiter kennen das Thema, bieten umfangreiche Serviceleistungen in der Abfallentsorgung, täglich, fachgerecht und zur Zufriedenheit unserer Kunden, das sind die etwa  540.000 Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises.“ Ihre Abfallbilanz 2016 lasst den Rhein-Neckar-Kreis im oberen Tabellenfeld der Landkreise landen: wenig Restmüll, viel Verwertbares und viel Biomüll, freute sich auch Fraktionsvorsitzender Dr. Ralf Göck, der die gut besuchte Veranstaltung vorbereitet hatte.

„Biomüll“ war das Stichwort für Deschners Geschäftsführerkollegen Peter Mülbaier, der mit der zweiten RNK-Tochter, der AVR Umweltservice GmbH, die Aufgabe der Daseinsvorsorge Abfälle einzusammeln, zu sortieren oder in eigener Regie zu verwerten, durch nachhaltige Projekte im Bereich erneuerbarer Energien ergänzt. Zusammen mit seinen Kollegen Brümmer und Schütz von der „grünen“ AVR Gruppe stellte er Themen wie energetische Gebäudesanierung kommunaler Bauten, Thermografie-Checks und die verschiedenen Klima Produkte vor: „Gerne machen wir auch für Ihre Gemeinde ein Angebot“, warb Brümmer.

Ganz besonders spannend für die Gäste war die Vorstellung des Bauvorhabens Biomüll-Vergärungsanlage Sinsheim. Hier wurde intensiv nachgefragt, ob die anfallende Bio-Müllmenge (derzeit ca. 50.000t/Jahr) im Rhein-Neckar-Kreis reiche und wie etwaige technische Ausfallzeiten überbrückt werden. Alle Fragen wurden durch die Vertreter der AVR detailliert und kompetent beantwortet. So konnte Göck in seinem Schlusswort zufrieden allen Beteiligten zusammenfassen, dass der Kreis mit der AVR über einen exzellenten Dienstleister verfüge. Zusammen mit privaten Partnern werde auch das Konzept für die Biomüll-Vergärung in Sinsheim tragen und ein weiterer Baustein für den Klimaschutz im Rhein-Neckar-Kreis sein.

In seinen Dankesworten erwähnte Göck auch die Kreisräte Manfred Zuber, Thomas Zachler, Helmut Göschel und Dr. Brigitta Martens-Aly, die zusammen mit ihm selber aus der SPD Kreistagsfraktion als Aufsichtsräte mit entscheiden und gerne Ansprechpartner für grundsätzliche Angelegenheiten seien.

Unser Bild zeigt die Besuchergruppe im Foyer des AVR Gebäudes, Mitte rechts sind Katja Deschner, Dr. Ralf Göck, Peter Mülbaier und SPD Kreisvorsitzender Thomas Funk zu sehen

 

Jahresbilanz 2016 der Kreistagsfraktion

SPD Kreistagsfraktion Rhein-Neckar

Dr. Ralf Göck, Fraktionsvorsitzender

SPD KreistagsfraktionRhein-Neckar:

Gemeindefreundlich und sozial orientiert

„Wir haben die Politik des Rhein-Neckar-Kreises gemeindefreundlich und sozial mitgestaltet“, faßte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Brühls Bürgermeister Dr. Ralf Göck, die Arbeit der zweitstärksten Fraktion im Rhein-Neckar-Kreis 2016 zusammen. Trotz anderer Vorschläge aus Verwaltung und Kreistag stritt die SPD bis zuletzt und auch erfolgreich für die Beibehaltung des Kreisumlage-Hebesatzes. „Trotz erheblicher Kürzungen der Kommunalfinanzen durch die neue Landesregierung wurde das nur möglich, weil der Bund bei den Sozialausgaben half und die Wirtschaft im Land  überdurchschnittlich gut lief“, sind sich die Sozialdemokraten durchaus bewußt, daß sich die Finanzlage des Kreises in der Zukunft auch schnell verschlechtern könne.

Kreisumlage und ÖPNV Hebesätze konstant

Nachdem die SPD vor zwei Jahren erfolgreich die Erhöhung der Aufwanddeckungsfehlbeträge beim Öffentlichen Nahverkehr auf 40 Prozent beantragt hatte, sei es beim ÖPNV in diesem Jahr um weitere von verschiedenen Faktoren abhängige Erhöhungen gegangen. „Am Ende hat uns keiner der Differenzierungs-Vorschläge überzeugt“, so der Fraktionsvorsitzende - weder der aus der Verwaltung noch der von FDP oder der „Linken“. Ob die vorgeschlagenen, relativ geringen „Aufschläge“ pro Gemeinde den Verwaltungsaufwand dafür rechtfertigten, bezweifeln die Sozialdemokraten ebenso wie die „Gerechtigkeit“ dieser Differenzierungen für die bevorteilten oder eben nicht bevorteilten Gemeinden: „Manchmal ist einfacher einfach besser“, blieben die Sozialdemokraten bei „40 Prozent für alle“.

Lob für Wald-Flurneuordnung

Ein ausdrückliches Lob erhält die Verwaltung von der SPD Fraktion aber in Sachen „Brombach“-Gemeindeverbindung: „Es ist eine gute Idee, eine Wald-Flurneuordnung für diese Straße zwischen Eberbach und Heddesbach in die Wege zu leiten“, so Göck, der nun hofft, daß alle Beteiligten ihre Hausaufgaben machen und das seit 40 Jahren bestehende Problem endlich gelöst werde.

Wohnungsnahe Gesundheitsversorgung „lieb und teuer“

Hingegen bedauern die Sozialdemokraten, daß sich ihr Einsatz für eine bessere Krankenhausfinanzierung beim Bund noch nicht ausgezahlt habe, weil weder die zu erwartenden Sicherungszuschläge für die ländliche Klinik Eberbach noch die in Aussicht gestellte bessere Bezahlung der immer weiter ansteigenden ambulanten Notfall-Behandlungen von den Selbstverwaltungsorganen beschlossen worden seien: „Deswegen muß der Kreis auch weiterhin hohe Defizite für die wohnungsnahe Krankenhausversorgung tragen“.

Vorfahrt für „gute Arbeit“ auch bei Flüchtlingsintegration

Offen bleibe das „Sozialticket“, obwohl das so wichtig für die Arbeitsaufnahme von Geringverdienern sei. „Wir hoffen weiter auf die Gemeinden, sich für die Bezuschussung von ÖPNV - Jahreskarten von Langzeitarbeitslosen und Geringverdienern einzusetzen“, so Dr. Göck, der aus seiner Brühler Erfahrung heraus berichten konnte, daß dies keine so hohe Nachfrage bringe, wie manche beim Kreis „befürchten“. Aber man sollte diese für die Arbeitsaufnahme womöglich bestehende Hürde abbauen, so die sozialpolitische Sprecherin Renate Schmidt (Eppelheim): „Wir wollen es den Menschen erleichtern, eine Arbeitsstelle auch außerhalb des eigenen Wohnorts anzunehmen, so daß sie wieder auf eigene Füße kommen“. Diese „Vorfahrt für Arbeitsaufnahme“ gelte auch bei der Integration der Asylbewerber und Flüchtlinge. Zurecht habe Göck in seiner Haushaltsansprache im Kreistag gefordert, so Renate Schmidt, daß  Geflüchtete, die eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle gefunden haben, auch dort in der Nähe wohnen sollten „und nicht gerade an das andere Ende des Kreises vermittelt werden“. Hier erwarte man den intensiven Einsatz des neu geschaffenen „Integration-Point“ mit immerhin fünf Mitarbeitern.

Kreis-Schulen gut aufgestellt

Eine gute Voraussetzung für die Integration sei der gute Zustand und die Motivation in den Schulen des Kreises; insbesondere die vier Berufsschulen böten hier verschiedene Vorbereitungsklassen, damit sich dann eine Lehre anschließen könne. „Bei uns wird aber auch in der Schulverwaltung flexibel reagiert, wenn neue Herausforderungen kommen“, lobte  Schul-Sprecher Hans-Jürgen Krieger (Schriesheim) neben den Schulen auch deren Verwaltung in Heidelberg.

SPD Kreistagsfraktion Rhein-Neckar

Dr. Ralf Göck, Fraktionsvorsitzender

 

SPD KreistagsfraktionRhein-Neckar:

Gemeindefreundlich und sozial orientiert

„Wir haben die Politik des Rhein-Neckar-Kreises gemeindefreundlich und sozial mitgestaltet“, faßte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Brühls Bürgermeister Dr. Ralf Göck, die Arbeit der zweitstärksten Fraktion im Rhein-Neckar-Kreis 2016 zusammen. Trotz anderer Vorschläge aus Verwaltung und Kreistag stritt die SPD bis zuletzt und auch erfolgreich für die Beibehaltung des Kreisumlage-Hebesatzes. „Trotz erheblicher Kürzungen der Kommunalfinanzen durch die neue Landesregierung wurde das nur möglich, weil der Bund bei den Sozialausgaben half und die Wirtschaft im Land  überdurchschnittlich gut lief“, sind sich die Sozialdemokraten durchaus bewußt, daß sich die Finanzlage des Kreises in der Zukunft auch schnell verschlechtern könne.

Kreisumlage und ÖPNV Hebesätze konstant

Nachdem die SPD vor zwei Jahren erfolgreich die Erhöhung der Aufwanddeckungsfehlbeträge beim Öffentlichen Nahverkehr auf 40 Prozent beantragt hatte, sei es beim ÖPNV in diesem Jahr um weitere von verschiedenen Faktoren abhängige Erhöhungen gegangen. „Am Ende hat uns keiner der Differenzierungs-Vorschläge überzeugt“, so der Fraktionsvorsitzende - weder der aus der Verwaltung noch der von FDP oder der „Linken“. Ob die vorgeschlagenen, relativ geringen „Aufschläge“ pro Gemeinde den Verwaltungsaufwand dafür rechtfertigten, bezweifeln die Sozialdemokraten ebenso wie die „Gerechtigkeit“ dieser Differenzierungen für die bevorteilten oder eben nicht bevorteilten Gemeinden: „Manchmal ist einfacher einfach besser“, blieben die Sozialdemokraten bei „40 Prozent für alle“.

Lob für Wald-Flurneuordnung

Ein ausdrückliches Lob erhält die Verwaltung von der SPD Fraktion aber in Sachen „Brombach“-Gemeindeverbindung: „Es ist eine gute Idee, eine Wald-Flurneuordnung für diese Straße zwischen Eberbach und Heddesbach in die Wege zu leiten“, so Göck, der nun hofft, daß alle Beteiligten ihre Hausaufgaben machen und das seit 40 Jahren bestehende Problem endlich gelöst werde.

Wohnungsnahe Gesundheitsversorgung „lieb und teuer“

Hingegen bedauern die Sozialdemokraten, daß sich ihr Einsatz für eine bessere Krankenhausfinanzierung beim Bund noch nicht ausgezahlt habe, weil weder die zu erwartenden Sicherungszuschläge für die ländliche Klinik Eberbach noch die in Aussicht gestellte bessere Bezahlung der immer weiter ansteigenden ambulanten Notfall-Behandlungen von den Selbstverwaltungsorganen beschlossen worden seien: „Deswegen muß der Kreis auch weiterhin hohe Defizite für die wohnungsnahe Krankenhausversorgung tragen“.

Vorfahrt für „gute Arbeit“ auch bei Flüchtlingsintegration

Offen bleibe das „Sozialticket“, obwohl das so wichtig für die Arbeitsaufnahme von Geringverdienern sei. „Wir hoffen weiter auf die Gemeinden, sich für die Bezuschussung von ÖPNV - Jahreskarten von Langzeitarbeitslosen und Geringverdienern einzusetzen“, so Dr. Göck, der aus seiner Brühler Erfahrung heraus berichten konnte, daß dies keine so hohe Nachfrage bringe, wie manche beim Kreis „befürchten“. Aber man sollte diese für die Arbeitsaufnahme womöglich bestehende Hürde abbauen, so die sozialpolitische Sprecherin Renate Schmidt (Eppelheim): „Wir wollen es den Menschen erleichtern, eine Arbeitsstelle auch außerhalb des eigenen Wohnorts anzunehmen, so daß sie wieder auf eigene Füße kommen“. Diese „Vorfahrt für Arbeitsaufnahme“ gelte auch bei der Integration der Asylbewerber und Flüchtlinge. Zurecht habe Göck in seiner Haushaltsansprache im Kreistag gefordert, so Renate Schmidt, daß  Geflüchtete, die eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle gefunden haben, auch dort in der Nähe wohnen sollten „und nicht gerade an das andere Ende des Kreises vermittelt werden“. Hier erwarte man den intensiven Einsatz des neu geschaffenen „Integration-Point“ mit immerhin fünf Mitarbeitern.

Kreis-Schulen gut aufgestellt

Eine gute Voraussetzung für die Integration sei der gute Zustand und die Motivation in den Schulen des Kreises; insbesondere die vier Berufsschulen böten hier verschiedene Vorbereitungsklassen, damit sich dann eine Lehre anschließen könne. „Bei uns wird aber auch in der Schulverwaltung flexibel reagiert, wenn neue Herausforderungen kommen“, lobte  Schul-Sprecher Hans-Jürgen Krieger (Schriesheim) neben den Schulen auch deren Verwaltung in Heidelberg

 

Pressemitteilung Girls‘ Day 2017

Girls‘ Day 2017 - Einen Tag Politikerin

Lars Castellucci ruft interessierte Mädchen zu Bewerbung auf

Am 27. April 2017 findet der bundesweite Girls‘ Day statt. Einen Tag lang ermöglichen Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland Mädchen Einblicke in spannende Berufe. Auch die SPD-Bundestagsfraktion beteiligt sich an diesem Tag. „Der Girls‘ Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen im Arbeitsleben“, meint Lars Castellucci, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rhein-Neckar.

Auch Castellucci bietet einem Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren aus seinem Wahlkreis an, ihn am 27. April einen Tag lang in Berlin zu begleiten und ihm über die Schulter zu schauen. Darüber hinaus organisiert die SPD-Bundestagsfraktion spannende Führungen durch den Reichstag, den Besuch einer Plenardebatte und ein Planspiel. Die Kosten für An- und Abreise sowie Verpflegung und Unterkunft werden übernommen.

Interessierte Mädchen können sich mit einem kurzen Motivationsschreiben und ihren Kontaktdaten bis zum 3. Februar 2017 im Wahlkreisbüro von Lars Castellucci (Marktstr. 11, 69168 Wiesloch, Tel.: 06222-9399506, E-Mail: lars.castellucci.ma01@bundestag.de) für den Girls‘ Day bewerben.

 

Pressemitteilung Hotspot

Rauenberger Gemeinderat lehnt Einrichtung eines Hotspots* auf dem Kirch-Rathausplatz ab

Die SPD-Fraktion im Rauenberger Gemeinderat wollte den Kirch-Rathausplatz mit einem Hotspot attraktiv machen. Dazu hat sie für die Haushaltsberatungen 2017 einen entsprechenden Antrag gestellt.
Die Einrichtung eines Hotspots würde einmalig ca. 3.000,--€ kosten und eine monatliche Gebühr von ca. 50,--€ nach sich ziehen.
Dies wurde bei den Beratungen von den anderen Fraktionen abgelehnt mit der Begründung, dass alle jungen Leute sowieso einen Internetzugang mit ihrem Handy hätten.
Dies sieht die SPD-Fraktion nicht so, denn viele Handys haben keine UMTS-Flatrate, die das unbegrenzte Surfen im Internet möglich macht. Besonders Menschen und vor allem jungen Leute mit einem schmalen Geldbeutel würden einen Hotspot auf jeden Fall nutzen.
Der Rauenberg Gemeindetrat hat damit, nach Ansicht der SPD.-Fraktion, eine Chance verpasst Rauenberg modern zu machen und ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde zu setzen.
Dies bedauert die SPD-Fraktion außerordentlich.

* Hotspots sind öffentliche drahtlose Internetzugriffspunkte. Die Aufgabe eines Hotspots besteht darin, Benutzern einen kostenlosen Internetzugang zu ermöglichen.

Christiane Hütt-Berger (Fraktionsvorsitzende)

 

Gemeindefreundlich und sozial orientiert

SPD Kreistagsfraktion Rhein-Neckar

Dr. Ralf Göck, Fraktionsvorsitzender

Gemeindefreundlich und sozial orientiert

„Wir haben die Politik des Rhein-Neckar-Kreises gemeindefreundlich und sozial mitgestaltet“, faßte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Brühls Bürgermeister Dr. Ralf Göck, die Arbeit der zweitstärksten Fraktion im Rhein-Neckar-Kreis 2016 zusammen. Trotz anderer Vorschläge aus Verwaltung und Kreistag stritt die SPD bis zuletzt und auch erfolgreich für die Beibehaltung des Kreisumlage-Hebesatzes. „Trotz erheblicher Kürzungen der Kommunalfinanzen durch die neue Landesregierung wurde das nur möglich, weil der Bund bei den Sozialausgaben half und die Wirtschaft im Land  überdurchschnittlich gut lief“, sind sich die Sozialdemokraten durchaus bewußt, daß sich die Finanzlage des Kreises in der Zukunft auch schnell verschlechtern könne.

Kreisumlage und ÖPNV Hebesätze konstant

Nachdem die SPD vor zwei Jahren erfolgreich die Erhöhung der Aufwanddeckungsfehlbeträge beim Öffentlichen Nahverkehr auf 40 Prozent beantragt hatte, sei es beim ÖPNV in diesem Jahr um weitere von verschiedenen Faktoren abhängige Erhöhungen gegangen. „Am Ende hat uns keiner der Differenzierungs-Vorschläge überzeugt“, so der Fraktionsvorsitzende - weder der aus der Verwaltung noch der von FDP oder der „Linken“. Ob die vorgeschlagenen, relativ geringen „Aufschläge“ pro Gemeinde den Verwaltungsaufwand dafür rechtfertigten, bezweifeln die Sozialdemokraten ebenso wie die „Gerechtigkeit“ dieser Differenzierungen für die bevorteilten oder eben nicht bevorteilten Gemeinden: „Manchmal ist einfacher einfach besser“, blieben die Sozialdemokraten bei „40 Prozent für alle“.

Lob für Wald-Flurneuordnung

Ein ausdrückliches Lob erhält die Verwaltung von der SPD Fraktion aber in Sachen „Brombach“-Gemeindeverbindung: „Es ist eine gute Idee, eine Wald-Flurneuordnung für diese Straße zwischen Eberbach und Heddesbach in die Wege zu leiten“, so Göck, der nun hofft, daß alle Beteiligten ihre Hausaufgaben machen und das seit 40 Jahren bestehende Problem endlich gelöst werde.

Wohnungsnahe Gesundheitsversorgung „lieb und teuer“

Hingegen bedauern die Sozialdemokraten, daß sich ihr Einsatz für eine bessere Krankenhausfinanzierung beim Bund noch nicht ausgezahlt habe, weil weder die zu erwartenden Sicherungszuschläge für die ländliche Klinik Eberbach noch die in Aussicht gestellte bessere Bezahlung der immer weiter ansteigenden ambulanten Notfall-Behandlungen von den Selbstverwaltungsorganen beschlossen worden seien: „Deswegen muß der Kreis auch weiterhin hohe Defizite für die wohnungsnahe Krankenhausversorgung tragen“.

Vorfahrt für „gute Arbeit“ auch bei Flüchtlingsintegration

Offen bleibe das „Sozialticket“, obwohl das so wichtig für die Arbeitsaufnahme von Geringverdienern sei. „Wir hoffen weiter auf die Gemeinden, sich für die Bezuschussung von ÖPNV - Jahreskarten von Langzeitarbeitslosen und Geringverdienern einzusetzen“, so Dr. Göck, der aus seiner Brühler Erfahrung heraus berichten konnte, daß dies keine so hohe Nachfrage bringe, wie manche beim Kreis „befürchten“. Aber man sollte diese für die Arbeitsaufnahme womöglich bestehende Hürde abbauen, so die sozialpolitische Sprecherin Renate Schmidt (Eppelheim): „Wir wollen es den Menschen erleichtern, eine Arbeitsstelle auch außerhalb des eigenen Wohnorts anzunehmen, so daß sie wieder auf eigene Füße kommen“. Diese „Vorfahrt für Arbeitsaufnahme“ gelte auch bei der Integration der Asylbewerber und Flüchtlinge. Zurecht habe Göck in seiner Haushaltsansprache im Kreistag gefordert, so Renate Schmidt, daß  Geflüchtete, die eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle gefunden haben, auch dort in der Nähe wohnen sollten „und nicht gerade an das andere Ende des Kreises vermittelt werden“. Hier erwarte man den intensiven Einsatz des neu geschaffenen „Integration-Point“ mit immerhin fünf Mitarbeitern.

Kreis-Schulen gut aufgestellt

Eine gute Voraussetzung für die Integration sei der gute Zustand und die Motivation in den Schulen des Kreises; insbesondere die vier Berufsschulen böten hier verschiedene Vorbereitungsklassen, damit sich dann eine Lehre anschließen könne. „Bei uns wird aber auch in der Schulverwaltung flexibel reagiert, wenn neue Herausforderungen kommen“, lobte  Schul-Sprecher Hans-Jürgen Krieger (Schriesheim) neben den Schulen auch deren Verwaltung in Heidelberg.

 

Pressemitteilung- Dr. Lars Castellucci, MdB

„Junge Menschen für Politik begeistern“

Podiumsdiskussion mit den SPD-Abgeordneten Lars Castellucci und Stefan Schwartze am 5. Dezember im JUMP

Am Montag, den 5. Dezember 2016, findet um 19:30 Uhr im JUMP in der Bahnhofstraße 5 in Walldorf eine Podiumsdiskussion zum Thema „Vom Interesse zum Engagement – Junge Menschen für Politik begeistern“ statt. Viele Jugendliche sind interessiert, zum politischen Engagement ist es allerdings ein großer Schritt. Dabei ist gerade die Beteiligung junger Menschen entscheidend für die Zukunft unserer Demokratie und unseres Zusammenlebens. Um über das politische Engagement junger Menschen zu diskutieren, kommen Vertreterinnen und Vertreter der praktischen Jugendarbeit und junge Menschen mit dem örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci und Stefan Schwartze, dem jugendpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, zusammen.

Als Diskussionsauftakt stellt Stefan Schwartze die Ergebnisse der aktuellen Shell-Jugendstudie vor. Anschließend kommentieren die jüngste SPD-Gemeinderätin aus Walldorf, Elisabeth Krämer, die ehemalige Schülersprecherin am Johann-Philipp-Bronner-Wirtschaftsgymnasium Wiesloch, Julia Clemens, und Lisa-Marie Werner, Jugendleiterin der evangelischen Kirchengemeinde in Leimen, diese Ergebnisse aus ihrer Sicht.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci, die Evangelischen Bezirksjugend im Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz, die Jugendstiftung Baden-Württemberg, das JUMP Walldorf, die Jusos Rhein-Neckar, der Kreisjugendring Rhein-Neckar e.V., der SPD-Ortsverein Walldorf und die Katholischen Jugenddekanate Heidelberg-Weinheim und Wiesloch laden herzlich ein zum Mitdiskutieren.

 

Castellucci SPD-Bundestagskandidat

Lars Castellucci ist SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Rhein-Neckar

96% der anwesenden GenossInnen sprachen sich für den Abgeordneten aus

Auf einer Nominierungskonferenz am 26. Oktober in Neckargemünd haben die SPD-Mitglieder im Wahlkreis Rhein-Neckar Lars Castellucci mit 95,83 Prozent ins Rennen um das Direktmandat für die Bundestagswahl 2017 geschickt.

 

Von insgesamt 120 anwesenden Mitgliedern haben sich bei zwei Enthaltungen 115 für den Bundestagsabgeordneten entschieden. Neben den SPD-Mitgliedern waren viele Interessierte und Unterstützer in die Aula der SRH gekommen. „Ich will in Berlin und hier im Wahlkreis weiter für ein gutes Zusammenleben arbeiten“, sagte Lars Castellucci in seiner Nominierungsrede. „Dazu brauche ich eure Unterstützung.“

 

Katarina Barley, die Generalsekretärin der SPD hatte in Ihrer Eröffnungsrede herausgestellt, dass es einen Unterschied macht, ob die SPD mitregiert oder nicht. Als Beispiele nannte Sie die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren, den Mindestlohn und die Verbesserungen für Alleinerziehende. „Kennt ihr ein Projekt, das die CDU in dieser Regierung umgesetzt hat?“, fragte sie die Genossinnen und Genossen und erntete lediglich Kopfschütteln.

 

Der Ortsverein Rauenberg gratuliert Lars Castellucci zu seiner Nominierung und freut sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

 

Pressemitteilung - Der Kalte Krieg

Der Kalte Krieg

Ausstellungseröffnung am 4. Oktober im Wahlkreisbüro von Lars Castellucci

Ab dem 4. Oktober ist die Wanderausstellung „Der Kalte Krieg“ im Wieslocher Wahlkreisbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci zu sehen. Die vom Berliner Kolleg Kalter Krieg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Ausstellung zeichnet den Weg vom Kriegsende 1945 bis zur Auflösung der Sowjetunion 1991 nach und zeigt die politischen, weltanschaulichen, wirtschaftlichen und militärischen Gründe für den Konflikt zwischen Ost und West auf.

Zur Ausstellungseröffnung mit Sektempfang am 4. Oktober um 18 Uhr sind alle Interessierten herzlich in das Büro von Lars Castellucci in der Marktstraße 11 in Wiesloch eingeladen. Dr. Frank Engehausen, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Heidelberg, wird in die Thematik der Ausstellung einführen.

 

Nach der Eröffnung kann die Veranstaltung werktäglich bis zum 4. November besichtigt werden.

 

Pressemitteilung zu Gesundheitskosten

SPD will Bürger bei Gesundheitskosten entlasten

 

In der Diskussion um ein solidarisches und gerechtes Gesundheitswesen fordert die SPD Rhein-Neckar die Rückkehr zur vollständigen paritätischen Finanzierung. „Obwohl die Reformen dieser Wahlperiode die Handschrift der SPD tragen und das Gesundheitssystem weiter verbessert haben, steigen die Zusatzbeiträge für die Versicherten stark an“, bemängelte SPD-Kreisvorsitzender Thomas Funk am Rande der jüngsten Kreisvorstandssitzung. „Wenn auch künftige Erhöhungen allein zu Lasten der Versicherten gehen, belastet dies vor allem die Leistungsträger unserer Gesellschaft.“ Die SPD Rhein-Neckar setzt sich deshalb dafür ein, dass die paritätische Finanzierung der Versicherungsbeiträge nach der Bundestagswahl 2017 wieder hergestellt wird.

 

„Die Bürger müssen sich auf eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung -unabhängig von Geldbeutel, Wohnort oder Lebensumständen- verlassen können“,  unterstrich Abgeordneter Gerhard Kleinböck aus Ladenburg seine Forderung nach einer Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. Das Ziel der SPD bleibe die Bürgerversicherung mit ihrem Anspruch: „Gleicher Zugang zur medizinischen Versorgung für alle, solidarische Versicherung für alle und eine gerechte Finanzierung“.

 

Derzeit sind Arbeitnehmer gleich mehrfach an der Finanzierung des Gesundheitswesens beteiligt: als Beitragszahlende, Steuerzahlende, Zahlende von Zuzahlungen und Aufzahlungen sowie als Selbstzahlende. Diese Mehrfachbelastung ist den Sozialdemokraten mit Blick auf die „arbeitende Mitte“ ein Dorn im Auge. „Auch hinsichtlich der Absicherung neuer Erwerbsformen in einer sich ‚wandelnden Arbeitswelt 4.0‘ ist die Bürgerversicherung  ein moderner Ansatz für eine gute und umfassende Absicherung und Versorgung“ so Funk.

 

 „Krankheit ist ein Lebensrisiko, das niemand allein verantwortet und auch niemand alleine schultern kann“, ergänzte die stellvertretende Kreisvorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, „Deshalb bleibt die sozialstaatliche Organisation zentral. Solidarität statt individueller Risiken und eine solidarische und gerechte Finanzierung statt individueller Prämien, das müssen die Maßstäbe sein“.

 

Suche nach Journalisten

Planspiel Zukunftsdialog 2016 – drei Tage live aus Berlin berichten

Lars Castellucci und die SPD-Bundestagsfraktion suchen Nachwuchs-journalistinnen und -journalisten

Lars Castellucci, Bundestagsabgeordneter für Rhein-Neckar,  die örtliche SPD-Vorsitzende Christiane Hütt-Berger  und die SPD-Bundestagsfraktion sind auf der Suche nach Nachwuchsjournalistinnen und Journalisten aus Rauenberg für das diesjährige Planspiel Zukunftsdialog in Berlin. An drei Tagen, vom 16. bis 18. Oktober 2016, lernen 100 Jugendliche die Arbeit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag hautnah kennen. Sie schlüpfen in die Rolle der Abgeordneten und erarbeiten spielerisch eigene Anträge zu wichtigen politischen Themen. Für eine realistische Abbildung der Arbeit der Abgeordneten wird eine eigene Planspiel-Medien-Redaktion mit Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten ins Leben gerufen.

Bei der Arbeit der SPD-Abgeordneten spielen die Medien eine wichtige Rolle; permanent wird über Inhalte und Abläufe im Deutschen Bundestag berichtet. Die Abgeordneten führen mit Zeitungen, Radio- und TV-Sendern viele Interviews, sie werden immer wieder auch spontan zu aktuellen Themen befragt und geben Stellungnahmen ab. „Wir Abgeordnete müssen den Umgang mit den Medien beherrschen“, weiß auch Lars Castellucci. Diese Erfahrung sollen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Planspiels machen. Die Redaktion wird daher die Arbeit der Planspiel-Abgeordneten begleiten. Die jungen Journalistinnen und Journalisten schreiben Artikel für die Planspiel-Zeitung, veranstalten Redaktionssitzungen, sie führen Interviews und machen sich auf die Suche nach spannenden Geschichten.

Interessierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus Rauenberg, die schon erste journalistische Erfahrungen gesammelt haben, können sich bewerben. Sie sind aufgerufen, ein Essay zum Thema „Hate Speech, Pegida, AfD & Co. – Woher kommt der Hass auf Politik und Medien, und wie kann man dieser Hasskultur begegnen?“ zu schreiben. Das Essay darf maximal eine DIN-A4-Seite lang sein und kann unter Angabe von Alter, Name, Adresse und Informationen zur Schulform/Ausbildung bis zum 28. September 2016 an johanna.agci(at)spdfraktion.de geschickt werden.

 

Besuch der Fraktion in Rauenberg

In Rauenberg gerastet und beraten

 

 

Naturschutz und Denkmalpflege standen im Mittelpunkt des sommerlichen Treffens der SPD Kreistagsfraktion in Rauenberg. Der Begrüßung in dem historischen Weinberg am Mannaberg durch Bürgermeister Peter Seithel folgten Erläuterungen zur Bedeutung dieses herrlichen Fleckchens Erde mit Blick auf Rauenberg durch Kreisrätin Dr Brigitta Martens-Aly (Wiesloch). Bei dem Besuch des Winzermuseums (unser Bild) mit Wolfgang Rößler staunten die meisten über die Größe dieses Museums und seine Vielfalt, und Kreisrätin Christiane Hütt-Berger (Rauenberg) dankte dann auch dem Referenten mit einigen guten Tropfen, denn Rößler ist ein wichtiger Motor für das Haus.

 

Bei der anschließenden Einkehr am Ihle-Hof berichtete Fraktionsvorsitzender Dr. Ralf Göck (Brühl) über die jüngsten Initiativen der Fraktion. So habe er nach einer unscheinbaren Notiz in der Presse, dass 2016 im Land Baden-Württemberg zehn Prozent weniger für den Straßenbau ausgegeben werden soll als 2015, beim Kreis angefragt, ob das Auswirkungen auch auf das Landesstraßennetz im Rhein-Neckar-Kreis hat, für dessen Erhaltung ja  seit einigen Jahren das Kreis-Straßenbauamt zuständig ist. Wenn weniger Geld da ist, befürchten die Genossen, dass aus dem Topf der Erhaltung auch andere Zwecke, etwa Mehrkosten von Neubaumaßnahmen, finanziert werden: „Und das kann nicht sein, dass die neue Landesregierung propagiert, sie möchte die Landesstraßen in Ordnung bringen und dann doch kein Geld da ist, weil andere Zwecke bedient werden“, fordert die SPD Fraktion mehr Einsatz der Landesregierung für den Erhalt der Landesstraßen.

 

Schließlich ging es auch um die Lebenslage älterer Menschen im Rhein-Neckar-Kreis. Hier möchte man Auskunft vom Landratsamt wie die Altenhilfeplanung organisiert wird, die nach gesetzlichen Änderungen höhere Bedeutung erhalten soll. Die Gestaltung von seniorengerechten Wohnlagen mit Beratungsangeboten und Teilhabemöglichkeiten, Einkaufs- und Hilfemöglichkeiten im unmittelbaren Umfeld soll damit im ganzen Kreis unterstützt werden, formulierte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Renate Schmidt (Eppelheim) mit Zustimmung der Fraktion.

 

 

Castellucci in Kammer f. Migration und Integration

Pressemitteilung

 

Castellucci in Kammer für Migration und Integration der EKD berufen

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci ist in die Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) berufen worden. Die Kammer berät die EKD unter anderem zu den Themen Einwanderung, Flüchtlinge und Europäisches Asylsystem.

 

Mit diesen Themen beschäftigt sich Castellucci auch im Bundestag als Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Innen- und Europaausschuss. „Ich freue mich sehr über die Berufung in die Kammer und darauf, an diesen aktuellen und wichtigen Fragen auch in der Evangelischen Kirche mitzuarbeiten“, so der Abgeordnete, der seit 2013 den Wahlkreis Rhein-Neckar im Bundestag vertritt und von 2004 bis 2008 Vorsitzender der Bezirkssynode im evangelischen Kirchenbezirk Wiesloch war.

 

Kurz und persönlich berichtet Lars Castellucci in seinem Newsletter „Berliner Zeilen“ aus den Sitzungswochen in Berlin - Hier können Sie sich anmelden.

 

Ehrenamtliche zur Gründung e. Asylkreises gesucht

 

Trachtenausstellung im Schloß

die SPD Fraktion hatte bei der  Eröffnung der Trachtenausstellung im Pferdestall des Schlosses am 20. August 2015 teilgenommen und ihr Outfit entsprechend angepasst.

 

Neuigkeiten

Landesparteitag 2015 in Singen

 

Der Landesparteitag in Singen wählt den SPD-Chef Dr. Nils Schmid mit 93,4 Prozent zum Spitzenkandidaten

Mit 93,4 Prozent hat der Landesparteitag in Singen Dr. Nils Schmid zum Spitzenkandidaten der SPD für die Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg gewählt. Der Finanz- und Wirtschaftsminister erhielt 268 von 287 gültigen Stimmen.

Mit dabei eine große Delegation vom Rhein-Neckar-Kreis.
Darunter waren auch die frisch nominierte Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder- Ritzrau, Bundestagsabgeordneter Dr. Lars Castellucci
und Kreisrätin Christiane Hütt-Berger.

hier ein Foto mit Christiane und Roland

Fotos vom Landesparteitag März 2015 in Singen

 

 


Schnappschuss beim SPD-Neujahrsempfang mit Kurt Beck am Sonntag, 18. Januar 2015 in Schwetzingen


Ministerpräsident Kretschmann war am Dienstag, 13. Januar 2015 beim Bürgerdialog im Palatin in Wiesloch.
Elke Greulich vom OV konnte ihn für ein gemeinsames Foto gwinnen !!


 

Weinprobe vom Freitag, 10. Oktober im Weingut Becker in Malsch

Die SPD Rhein-Neckar hatte die KandidatiInnen der Kommunalwahl 2014 eingeladen, die ohne oder frischer Parteimitgliedschaft kandidiert hatten.

Moderiert wurde der Abend vom Bundestagsabgeordneten Dr. Lars Castellucci und Peter Friedrich, Minister für den Bundesrat, Europoa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg.

Auf dem Bild zu sehen sind (von links):

Dr. Lars Castellucci, Bundestagsabgeordneter Elke Greulich, Stadträtin in Rauenberg Christiane Hütt-Berger, OV-Vorsitzende in Rauenberg Peter Friedrich, MDL Edmund Berger, Kandidat für Gemeinderat Rauenberg


Beteiligung, Bildung und Nahverkehr:

 

Lars Castellucci und Juso aus Mühlhausen diskutieren über jugendpolitische Themen

 

Jugendbeteiligung, Bildung und der öffentliche Personennahverkehr – diese Themen sind jungen Menschen in der Rhein-Neckar-Region wichtig. Zu diesem Ergebnis kamen die 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des gestrigen Treffens der Jusos Rhein-Neckar mit Lars Castellucci (SPD). Der Bundestagsabgeordnete hatte die jungen Mitglieder der SPD eingeladen, um mit ihnen über aktuelle politische Fragen zu diskutieren. Unter den Teilnehmenden war auch ein Mitglied aus Mühlhausen.

 

Nachdem Castellucci von seiner bundespolitischen Arbeit in Berlin berichtet hatte, ging es in der folgenden Diskussion um regionale Themen. Die Runde überlegte zunächst, was sie im Rhein-Neckar-Kreis gerne verändern würde. Die Forderung nach mehr Ganztages- und Gesamtschulen wurde dabei ebenso geäußert wie die Unzufriedenheit mit dem Nahverkehr in entlegeneren Gemeinden. Politik sei außerdem oft zu weit weg von jüngeren Menschen und müsse diesen mehr Beteiligungsangebote machen.

Im Anschluss erarbeiteten drei Kleingruppen Lösungs- und Verbesserungsvorschläge zu den angesprochenen Themen. „Dabei sind tolle Ideen entstanden, bei deren Umsetzung ich die Jusos unterstützen werde“, zeigte sich Lars Castellucci begeistert von den erarbeiteten Ergebnissen.

 

 

 

Wahlkreisbüro Dr. Lars Castellucci MdB
Marktstraße 11
69168 Wiesloch
Fon +49 (0)6222-9399506
Fax +49 (0)6222-9399508
Email lars.castellucci.ma01@bundestag.de
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