SPD fordert Registrierung für vereinfachte Vergabe von Impfterminen

Veröffentlicht am 01.02.2021 in Allgemein

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci, der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born sowie die Kandidierenden der SPD im Rhein-Neckar-Kreis für die Land- und Bundestagswahlen in diesem Jahr, Andrea Schröder-Ritzrau, Jan Peter-Röderer, Sebastian Cuny, Neza Yildirim und Elisabeth Krämer, besuchten am Wochenende das Gelände vor dem Zentralen Impfzentrum außerhalb von Heidelberg im ehemaligen Patrick-Henry-Village.

„Wir haben den Eindruck gewonnen, dass alles sehr gut läuft, wenn man erst einmal einen Termin bekommen hat und im Impfzentrum angekommen ist. Vielen Dank an alle, die hier arbeiten und an alle, die Menschen helfen und begleiten. Aber bis es zur Terminvergabe kommt, brauchen Impfwillige in Baden-Württemberg sehr gute Nerven und jede Menge Geduld. Das ist eine Zumutung, besonders für ältere Menschen, die noch zu Hause leben, vielleicht keinen Internetzugang besitzen und auf eine Hotline treffen, die Ihnen oftmals nicht helfen kann“,

fasste der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci die Eindrücke zusammen.

Wir brauchen deshalb ein System, bei dem sich Menschen unkompliziert registrieren können und daraufhin einen Rückruf oder ein Schreiben erhalten – elektronisch oder per Post – mit einem konkreten Impfangebot, sobald Termine verfügbar sind.“

Um zu sehen, wie es geht, genügt ein Blick ins SPD-geführte Nachbarland Rheinland-Pfalz. Dort können sich Impfwillige registrieren lassen und werden kontaktiert, sobald Impfdosen für sie zur Verfügung stehen. In Baden-Württemberg ist es häufig so, dass Anruferinnen und Anrufer bereits an der Hotline 116117 mit den Worten vertröstet werden, dass es derzeit leider keine Impftermine gebe, weil kein Impfstoff verfügbar sei:

„Bitte rufen Sie uns zu einem späteren Zeitpunkt erneut an“.

Eine ähnliche Absage erhalten Menschen, die auf impfservice.de versuchen, einen Termin zu buchen.

„Eine Registrierung ist bisher nicht möglich. Das muss sich schnell ändern, um die Terminbuchungen zu vereinfachen und das Vertrauen in die Impfstrategie zu stärken. Wir riskieren sonst, dass Impfwillige aufgeben, obwohl sie selbst und wir als Gesellschaft auf eine hohe Durchimpfung in der Bevölkerung angewiesen sind“,

lautet die abschließende Forderung der Landtagskandidatin und Kreisrätin Andrea Schröder-Ritzrau.

 

für Ihre Fragen haben wir ein Wahlkreisbüro

Wahlkreisbüro Dr. Lars Castellucci MdB
Marktstraße 11
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Andrea Schröder-Ritzrau besucht Wochenmarkt

Am letzten Mittwoch besuchte unsere Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau unseren Wochenmarkt.

Als passionierte Fahrradfahrerin kam sie von Walldorf geradelt und hat sich zusammen mit Christiane Hütt-Berger, der Ortsvereinsvorsitzenden, einen Überblick von dem ansprechenden Angebot auf dem Wochenmarkt machen können.

„So frisch wie hier, kann man die regionalen Produkte nirgends kaufen“, zeigt sich Andrea Schröder-Ritzrau begeistert von dem Marktangebot. „Es ist sehr wichtig, sich gesund zu ernähren. Gleichzeitig wird die Umwelt geschont, denn der lokale Anbau schließt lange Lieferketten aus. Außerdem wird weniger Müll produziert, da fast keine Verpackung aus Plastik oder Folie notwendig ist.“

Auch Christiane Hütt-Berger ist froh, dass die Rauenberger Bevölkerung während der Schließung von Aldi und Rewe sich zumindest einmal wöchentlich mit Käse, Fleisch- und Wurstwaren, Geflügel, Obst, Gemüse, Brot, Fisch, Honig, Feinkost, Antipasti und Pizza versorgen konnten. Der Kaffeewagen hat sich in den sechs Wochen des Probebetriebes als Treffpunkt entwickelt und der Blumenverkauf ist eine ästhetische Bereicherung.

„Die Anbieter haben sich mittlerweile für die Fortführung des Marktes ausgesprochen und so wird es nächste Woche mit dem Frischangebot weitergehen,“ freut sich Christiane Hütt-Berger. Die Bevölkerung hat den Markt gut angenommen und viele Rauenberger wünschen sich einen dauerhaften Markt.

„Es wäre zu begrüßen, wenn es noch weitere Anbieter zukünftig geben würde, denn je mehr Stände es gibt, desto attraktiver ist der Markt.“ Vielleicht können die Winzer, wenn der Herbst jetzt vorbei ist, mit einem kleinen Angebot an Sekt und Wein dazu kommen…..

Hier die wichtigsten Themen, für die sich Andrea Schröder-Ritzrau im Landtag einsetzen will:

Umwelt

Die Forschung am natürlichen Klimawandel und das Studium der Geologie macht mich zur Fachfrau für die Themen Umwelt und Klima. Nicht gegen, sondern mit Friday‘s for Future müssen wir eine ambitionierte Umweltstrategie für unsere Kinder und Kindeskinder schon heute auf das richtige Gleis setzen.

Gleichstellung

Gleichstellung und Respekt können nur dort wachsen, wo wir Menschen auf Augenhöhe begegnen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen. Wo wir sie beteiligen.

Bildung

Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Sie sind Teile der Gesellschaft von morgen. Sie sind die Innovation, die Kreativität und die Fürsorge für die Gemeinschaft und es gibt nichts Wichtigeres für Politik, als sich um diese Zukunft zu kümmern.

Arbeit

Eine starke Wirtschaft ist der Motor unserer Region. Es sind die ganz großen Unternehmen, aber auch die Mittelständler und die kleinen Familienbetriebe, die alle Teile dieses Motors sind.

Weitere Infos auf:

https://andrea.schroeder-ritzrau.de/themen/
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