Leni Breymaier zur Kandidatur als Landesvorsitzende

Veröffentlicht am 17.06.2016 in Aus dem Parteileben

Bild: dpa

Liebe Genossinnen und Genossen,

vergangenen Samstag erklärte ich im Landesvorstand meine Kandidatur zur Vorsitzenden der SPD Baden-Württemberg.

Vorangegangen war für mich persönlich ein Abwägungsprozess, an dessen Ende stand: Ja, ich springe. Ja, die SPD wird gebraucht für alle Inhalte, die mir wichtig sind. Ja, ich will meinen Beitrag leisten, um den Stolz der SPD, ihre Glaubwürdigkeit und ihre Wählbarkeit zu stärken. Ja, ich will ein wichtiges Gesicht der SPD Baden-Württemberg sein.

Ich habe dafür meine Gewerkschaftsfunktion zum Herbst 2016 niedergelegt. Warum gehe ich dieses persönliche Risiko ein? Weil ich an die Sozialdemokratie glaube!

Ich habe mein ganzes Leben lang gestaltet. Ich stehe nicht für die Trennung von Amt und Mandat. Darum finde ich es auch richtig, dass ich – im Falle meiner Wahl zur Landesvorsitzenden – die SPD auch als Spitzenkandidatin im Land in die Bundestagswahl führe. Diese Wahl wird die nächste große Herausforderung für uns.

Ich glaube an euch.

Ich weiß, es liegt richtig viel Arbeit vor uns. Wir sind seit dem 13. März noch geschwächter. Darum brauchen wir für den Weg, der vor uns liegt, die ganze Partei. Alle. Und noch mehr. Gemeinsam mit guten Leuten und sinnvollen Strukturen können wir Erfolg haben.

Ich bringe ein klares soziales Profil mit. Ich bringe Leidenschaft mit. Ich bringe Erfahrung mit. Das wird nicht reichen. Ich will mit einem starken Team im Landesvorstand und gemeinsam mit euch, mit euren Ideen, mit euren Talenten, mit eurem Können, mit eurer Verwurzelung und mit euren Träumen die Partei nach vorne bringen.

Wir kennen uns mehr oder weniger. Gerne möchte ich mich bei euch in euren Gremien vorstellen. Ich hoffe, ich schaffe es, vor dem 22. Oktober 2016 in möglichst vielen Kreisverbänden und Arbeitsgemeinschaften gewesen zu sein. Stimmt gerne konkrete Termine mit mir ab.

Ich freue mich auf gute Begegnungen und Debatten in den nächsten Monaten.

Herzlich eure

Leni Breymaier

Vita

 

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Andrea Schröder-Ritzrau besucht Wochenmarkt

Am letzten Mittwoch besuchte unsere Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau unseren Wochenmarkt.

Als passionierte Fahrradfahrerin kam sie von Walldorf geradelt und hat sich zusammen mit Christiane Hütt-Berger, der Ortsvereinsvorsitzenden, einen Überblick von dem ansprechenden Angebot auf dem Wochenmarkt machen können.

„So frisch wie hier, kann man die regionalen Produkte nirgends kaufen“, zeigt sich Andrea Schröder-Ritzrau begeistert von dem Marktangebot. „Es ist sehr wichtig, sich gesund zu ernähren. Gleichzeitig wird die Umwelt geschont, denn der lokale Anbau schließt lange Lieferketten aus. Außerdem wird weniger Müll produziert, da fast keine Verpackung aus Plastik oder Folie notwendig ist.“

Auch Christiane Hütt-Berger ist froh, dass die Rauenberger Bevölkerung während der Schließung von Aldi und Rewe sich zumindest einmal wöchentlich mit Käse, Fleisch- und Wurstwaren, Geflügel, Obst, Gemüse, Brot, Fisch, Honig, Feinkost, Antipasti und Pizza versorgen konnten. Der Kaffeewagen hat sich in den sechs Wochen des Probebetriebes als Treffpunkt entwickelt und der Blumenverkauf ist eine ästhetische Bereicherung.

„Die Anbieter haben sich mittlerweile für die Fortführung des Marktes ausgesprochen und so wird es nächste Woche mit dem Frischangebot weitergehen,“ freut sich Christiane Hütt-Berger. Die Bevölkerung hat den Markt gut angenommen und viele Rauenberger wünschen sich einen dauerhaften Markt.

„Es wäre zu begrüßen, wenn es noch weitere Anbieter zukünftig geben würde, denn je mehr Stände es gibt, desto attraktiver ist der Markt.“ Vielleicht können die Winzer, wenn der Herbst jetzt vorbei ist, mit einem kleinen Angebot an Sekt und Wein dazu kommen…..

Hier die wichtigsten Themen, für die sich Andrea Schröder-Ritzrau im Landtag einsetzen will:

Umwelt

Die Forschung am natürlichen Klimawandel und das Studium der Geologie macht mich zur Fachfrau für die Themen Umwelt und Klima. Nicht gegen, sondern mit Friday‘s for Future müssen wir eine ambitionierte Umweltstrategie für unsere Kinder und Kindeskinder schon heute auf das richtige Gleis setzen.

Gleichstellung

Gleichstellung und Respekt können nur dort wachsen, wo wir Menschen auf Augenhöhe begegnen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen. Wo wir sie beteiligen.

Bildung

Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Sie sind Teile der Gesellschaft von morgen. Sie sind die Innovation, die Kreativität und die Fürsorge für die Gemeinschaft und es gibt nichts Wichtigeres für Politik, als sich um diese Zukunft zu kümmern.

Arbeit

Eine starke Wirtschaft ist der Motor unserer Region. Es sind die ganz großen Unternehmen, aber auch die Mittelständler und die kleinen Familienbetriebe, die alle Teile dieses Motors sind.

Weitere Infos auf:

https://andrea.schroeder-ritzrau.de/themen/
https://de-de.facebook.com/AndreaSchroederRitzrau