SPD an der Seite der Erzieherinnen: Bessere Rahmenbedingungen für mehr Attraktivität und Wertschätzung

Veröffentlicht am 21.05.2015 in Pressemitteilungen

Seit Wochen machen sie auf die Misere aufmerksam. Erzieherinnen und Erzieher im Lande fordern deutlich mehr Geld und eine bessere gesellschaftliche Anerkennung. Dabei geht es im Durchschnitt um etwa zehn Prozent mehr Lohn. Die SPD-Kreisverbände in Rhein-Neckar und Heidelberg unterstützen mit ihrer Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) diese Forderung.

Keineswegs wollen sich die Bildungsexperten in die laufende Tarifauseinandersetzung einmischen. Klar ist aber: Die SPD steht an der Seite der Kita-Streikenden. „Eine stärkere Anerkennung und auch bessere Bezahlung von Sozial- und Erziehungsberufen ist dringend angezeigt“, betont der Kreisvorsitzende Rhein-Neckar Thomas Funk, MdL.

Bereits vor Monaten hat die Arbeitsgemeinschaft deutlich gemacht, dass sie eine bessere Anerkennung und Bezahlung von erzieherischen, sozialen und pflegerischen Berufen, die meist Frauen dominierte Berufe sind, befürwortet. „Wir reden immerhin von anspruchsvollen und gesellschaftlich sehr bedeutenden Tätigkeiten“, so Marlen Pankonin. „Das muss sich dann auch in der Attraktivität und letztlich in einer besseren Bezahlung ausdrücken.“, fordert die Kreisvorsitzende aus Heidelberg.

Gerade die Initiativen der SPD-geführten Ministerien in der Bundesregierung und der SPD-Bundestagsfraktion für gleichen Lohn bei Frauen und Männern zielen auf eine bessere Bezahlung in diesen Berufen ab, ergänzt AfB-Bundesvorstandsmitglied Norbert Theobald. Er kritisiert: „Es kann nicht sein, dass Berufe mit einem hohen Arbeitnehmerinnenanteil schlechter bezahlt werden, als Berufe in denen der Anteil der Männer dominiert.“

Dass sich viele Kommunen als Träger der Kindertagesstätten in einer angespannten Haushaltslage befinden, ist der SPD durchaus bewusst. Deshalb, so Thomas Funk, setze man sich auch für eine weitere Entlastung der Kommunen ein. „Einige deutliche Schritte sind dazu ja bereits getan“, stellt Funk fest. „Wir versprechen den Streikenden, dass wir uns dafür einsetzen, dass Bund, Länder und Kommunen gemeinsam die Rahmenbedingungen für die Aufwertung sozialer Arbeit schaffen“, so Marlen Pankonin zum Abschluss des Treffens.

 

Homepage SPD Rhein-Neckar

Kandidatinnen / Kandidaten

Der Ortsverein der SPD Rauenberg hat die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2019 nominiert.

Folgende Kandidaten wurden aufgestellt:

Christiane Hütt-Berger,
Elke Greulich
,
Alexander Bluhm,
Bettina Williams,
Edmund Berger,
Maik Bischoff
,
Thomas Hinger,
Birgitta Deckwer
,
Sebastian Kempski,
Heinrich Lehn,
Bernd Paul
,
Wolfgang Mayer,
Renate Hecker,
Thorsten-Kay Schick
,
Anna-Lisa Müller,
Herbert Meckler,
Hermann Sahm

Jürgen Wolf
Elke Uhrig,
Beate Knopf,
Claus Uhrig
 

 

Jahreshaupt-versammlung 2018

Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Rauenberg mit 
Malschenberg/Rotenberg & Malsch
 

Die SPD-Ortsvereine Rauenberg und Malsch haben sich zusammengeschlossen, deshalb fand am 16.10.2018 Im Gasthaus „Linde“ in Rauenberg eine gemeinsame Jahreshauptversammlung statt. 
Unter der Leitung von Alexander Lucas, Regionalgeschäftsführer des SPD-Kreisverbandes wurde eine neue Satzung beschlossen und ein gemeinsamer Vorstand gewählt. 
Der Name des gemeinsamen Ortsvereins lautet SPD Ortsverein Stadt Rauenberg mit Malschenberg/Rotenberg & Malsch. Der Sitz ist in Rauenberg. 
Als Vorstand wurden gewählt: 
• Christiane Hütt-Berger, 1. Vorsitzende 
• Renate Hecker und Thorsten-Kay Schick, Stellvertreter 
• Bettina Williams, Kassiererin 
• Alexander Bluhm, Beauftragter für digitale Medien 
• Doris Bock, Lucas Kelm und Christoph Vogel, Beisitzerinnen/Beisitzer 
• Heinz Laier und Elke Uhrig, Revisoren 
Am Ende der Jahreshauptversammlung bedanke sich Christiane Hütt-Berger für die konstruktiven Beiträge und der guten Zusammenarbeit mit den zahlreich erschienenen Mitglieder

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