Neujahrsempfang in Sinsheim mit Malu Dreyer: Gute Bildung, starke Familien – dafür steht die SPD

Veröffentlicht am 01.02.2019 in Kommunalpolitik

Flankiert vom glücksbringenden Schornsteinfeger, der stadtbekannten „Marie vun Sinse“ und der Blue Note Jazz-Company läutete die SPD Rhein-Neckar ihren diesjährigen Neujahrsempfang ein. Kreisvorsitzender Thomas Funk freute sich über eine vollbesetzte Eventhalle im Technikmuseum Sinsheim, wo er neben Oberbürgermeister Jörg Albrecht und den regionalen Mandatsträgern die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) begrüßen konnte.

Sein besonderes Willkommen galt aber im Jahr der Kommunalwahlen allen Kandidatinnen und Kandidaten und natürlich all jenen, die bereits in Vereinen, Feuerwehr, Kirche, in sozialen Organisationen, Bürgerinitiativen und Verbänden, in Gewerkschaften und Parteien für unser Gemeinwesen unterwegs sind. „Die Bereitschaft zur Verantwortung kann in diesen unruhigen Zeiten gar nicht hoch genug eingeschätzt werden!“, so war sich Funk mit OB Albrecht einig, der es sich nicht nehmen ließ, die Ministerpräsidentin um einen Eintrag ins Goldene Buch der Stadt zu bitten.

In seinem Rückblick erinnerte der SPD-Kreisvorsitzende an die großen und kleinen Erfolge sozialdemokratischer Regierungspolitik wie die Stabilisierung des Rentenniveaus, mehr Kindergeld, der Offensive für Mieterschutz und bezahlbares Wohnen und die Parität in der gesetzlichen Krankenversicherung, die jeden Bürger spürbar entlaste.

„Dies alles war nur möglich, weil Sozialdemokraten es in der Regierung durchgesetzt haben“, unterstrich Funk.

Auch für 2019 hat sich die SPD einiges vorgenommen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer verwies auf die Stärkung der Familien und das Gute-Kita-Gesetz, das den Ländern rund 5,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellt für Beitragsentlastungen und für mehr Qualität in der Kindertagesbetreuung. „Wir wollen damit vor allem Kindern mit Investitionen in frühkindliche Bildung, in Grundschulen einen guten Start ins Leben ermöglichen – und endlich die Entlastung von Familien durch Gebührenbefreiung !!“. Grund genug für die sympathische Rheinland-Pfälzerin, die Kampagne der hiesigen Landes-SPD zu unterstützen.

„In Rheinland-Pfalz haben wir schon seit vielen Jahren Gebührenfreiheit für Kitas. Das ist für mich eine Frage von Gerechtigkeit und Chancengleichheit“, so Dreyer. „Keinem Kind sollte die Kita verwehrt sein, weil die Eltern zu schwer an den Beiträgen tragen.“ Schließlich sei die Kita neben der Familie die erste Bildungseinrichtung im Leben eines Kindes. Gebührenfreiheit von Kitas entlaste darüber hinaus alle Familien. Mit den Anwesenden war sich Dreyer einig: „Gute Bildung, starke Familien – dafür steht die SPD!“

„Wir gehen deshalb selbstbewusst in dieses Jahr“, unterstrich Wahlkreisabgeordneter Lars Castellucci, „denn auch 2019 wollen wir etwas bewegen und frischem Wind in den politischen Wettbewerb bringen.“ In Europa und in den Kommunen wolle man das Feld nicht den Populisten überlassen. Stattdessen wolle man für die Vision einer freien Gesellschaft für unsere Kinder und Kindeskinder in den Kommunen werben, wo die SPD nicht umsonst ein nach wie vor erhebliches Potential habe. „Schließlich machen dort unsere Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker eine hochengagierte Arbeit. Und das stimmt zuversichtlich!“

Im Anschluss gab es eine von Castellucci moderierte Gesprächsrunde mit Jusos, dem Stadtverbandsvorsitzenden Harald Blum und der Kandidatin für das Europaparlament Dominique Odar über Demokratie und die Bedeutung Europas, ehe der Empfang bei bei Musik und Getränken und vielen Gesprächen ausklang.

 

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Andrea Schröder-Ritzrau besucht Wochenmarkt

Am letzten Mittwoch besuchte unsere Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau unseren Wochenmarkt.

Als passionierte Fahrradfahrerin kam sie von Walldorf geradelt und hat sich zusammen mit Christiane Hütt-Berger, der Ortsvereinsvorsitzenden, einen Überblick von dem ansprechenden Angebot auf dem Wochenmarkt machen können.

„So frisch wie hier, kann man die regionalen Produkte nirgends kaufen“, zeigt sich Andrea Schröder-Ritzrau begeistert von dem Marktangebot. „Es ist sehr wichtig, sich gesund zu ernähren. Gleichzeitig wird die Umwelt geschont, denn der lokale Anbau schließt lange Lieferketten aus. Außerdem wird weniger Müll produziert, da fast keine Verpackung aus Plastik oder Folie notwendig ist.“

Auch Christiane Hütt-Berger ist froh, dass die Rauenberger Bevölkerung während der Schließung von Aldi und Rewe sich zumindest einmal wöchentlich mit Käse, Fleisch- und Wurstwaren, Geflügel, Obst, Gemüse, Brot, Fisch, Honig, Feinkost, Antipasti und Pizza versorgen konnten. Der Kaffeewagen hat sich in den sechs Wochen des Probebetriebes als Treffpunkt entwickelt und der Blumenverkauf ist eine ästhetische Bereicherung.

„Die Anbieter haben sich mittlerweile für die Fortführung des Marktes ausgesprochen und so wird es nächste Woche mit dem Frischangebot weitergehen,“ freut sich Christiane Hütt-Berger. Die Bevölkerung hat den Markt gut angenommen und viele Rauenberger wünschen sich einen dauerhaften Markt.

„Es wäre zu begrüßen, wenn es noch weitere Anbieter zukünftig geben würde, denn je mehr Stände es gibt, desto attraktiver ist der Markt.“ Vielleicht können die Winzer, wenn der Herbst jetzt vorbei ist, mit einem kleinen Angebot an Sekt und Wein dazu kommen…..

Hier die wichtigsten Themen, für die sich Andrea Schröder-Ritzrau im Landtag einsetzen will:

Umwelt

Die Forschung am natürlichen Klimawandel und das Studium der Geologie macht mich zur Fachfrau für die Themen Umwelt und Klima. Nicht gegen, sondern mit Friday‘s for Future müssen wir eine ambitionierte Umweltstrategie für unsere Kinder und Kindeskinder schon heute auf das richtige Gleis setzen.

Gleichstellung

Gleichstellung und Respekt können nur dort wachsen, wo wir Menschen auf Augenhöhe begegnen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen. Wo wir sie beteiligen.

Bildung

Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Sie sind Teile der Gesellschaft von morgen. Sie sind die Innovation, die Kreativität und die Fürsorge für die Gemeinschaft und es gibt nichts Wichtigeres für Politik, als sich um diese Zukunft zu kümmern.

Arbeit

Eine starke Wirtschaft ist der Motor unserer Region. Es sind die ganz großen Unternehmen, aber auch die Mittelständler und die kleinen Familienbetriebe, die alle Teile dieses Motors sind.

Weitere Infos auf:

https://andrea.schroeder-ritzrau.de/themen/
https://de-de.facebook.com/AndreaSchroederRitzrau